„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Dienstag, 28. Februar 2017

Hä?



Wie soll ich das jetzt verstehen?

„Sollte sich FPÖ-Chef Strache weiter zieren, einem U-Ausschuss zuzustimmen, wollen die Grünen mögliche Verwicklungen der Freiheitlichen in die Causa publik machen.“

Ach, und wenn nicht dann nicht? Also liebe Melonen, entweder ihr wisst was, dann legt die Fakten auf den Tisch, wo sie hingehören, oder ihr wisst nichts, dann haltet doch einfach mal die Klappe. Vielleicht sollte nach solchen Drohungen sich eine Untersuchung damit beschäftigen, ob die Grünen Kenntnis von Straftaten haben, die sie statt sie anzuzeigen als Erpressungsmittel verwenden. Und wenn sie keine besitzen, speilen sie auch mit dem Feuer, denn das andeuten oder unterstellen einer solchen ist auch nicht so ohne.
Ihr sitzt mal wieder mit dem nackten Hintern in der heißesten Glut, ihr Schnittlauch!

Racial Einbuchting



Ausgerechnet im Standard finden sich interessante Fakten. Weil ja gerade UNO-Fuzzies in Deutschland soviel institutionellen Rassismus gefunden haben. Die sollten mal nach Österreich kommen. Da wird sogar rassistisch eingebuchtet. Anders sind die die konkreten Angaben nicht politisch korrekt erklärbar.

„Die Anzahl der Häftlinge bleibe seit Jahren konstant, doch die "Insassenpopulation" habe sich verändert – 54 Prozent haben keinen österreichischen Pass.“

Population – holla die Waldfee, das sind ja mal so richtig rassistische Kampfbegriffe! Und das im Standard. Und dann diese Zahl – die Mehrheit der Strafgefangenen sind Ausländer. Aber gerade mal 15% der „Population“ in Österreich sind solche (kann man hier herausrechnen). Den Rest überlasse ich jetzt mal den Rechenkünsten eines Jeden, wohl wissend, dass das mutig ist. Aber das Ergebnis ist immer wieder etwas, was noch vor Kurzem als rassistische FPÖ-Hetze ultrarechter Nationalisten abgetan wurde. Dabei gibt es noch nicht einmal einen Hinweis, wie viele der Österreicher im Knast, also der verbleibenden 46%, jetzt Passösterreicher mit MiHiGru sind. Obwohl der „ausschließlich österreichische Pass“ im folgenden Satz die faktischen Doppelstaatsbürgerschaft von Türken in Österreich erahnen lässt.

„Österreichweit haben 54 Prozent der Häftlinge ausschließlich einen ausländischen Pass. "Tendenz steigend", sagt Michael Binder, stellvertretender Leiter der Abteilung Aufsicht und Sicherheit des Justizministeriums“

Tendenz steigend – ja wie gibt es denn das? Die steigende Anzahl in der „Population“ kommt doch von unseren Humangeschenken, den schatzsuchenden Unantastbaren, die alle so lieb und dankbar und hochgebildet und arbeitsmotiviert sind und deshalb nichts mit einer Steigerung der Häftlings“population“ zu tun haben können – scheinbar schwärmt da wirklich die rassistische Polizei aus und steckt jedes Engelchen, dem der Heiligenschein nur millimeterweise verrückt ist, sofort in den Kerker.
Oder wir erleben hier gerade den historischen Moment, wo die Propagandalügen der vergangenen Jahre mit lautem Knall kollabieren.

Der Versuch, es zu erklärbären klingt peinlich.

"Vielleicht gerät diese Gruppe aufgrund persönlicher und deliktspezifischer Auffälligkeiten einfacher ins Visier der Behörden", meint Binder. "In der Population ausländischer Staatsbürger sind auch viele junger Männer, die sind nun einmal kriminalitätsaffiner als alte Frauen."

Eben. Racial Einbuchting durch verstärktes Anvisieren der Schätzchen durch die bösen Behörden. Glaubt nur keiner.
Und viele junge Männer sind nicht generell in der „Population ausländischer Staatsbürger“ überproportionell vertreten sondern ausschließlich in der als „Flüchtlinge“ euphemisierten Gruppe der ersten Welle der Merkelschen Völkerwanderung.

„ Auch die gesellschaftliche Integration spiele natürlich eine Rolle…“

Naja, die Angebote zur Integration sind da. Wer die nicht annimmt – raus. Problem erledigt.

"Hochgradig gewaltaffine junge Ausländer, kulturell obdachlos – und zwar nicht erst bei uns, sondern schon in ihren Herkunftsländern in Nordafrika oder dem Kaukasus – und feindlich gesinnt gegenüber dem Staat und seinen Repräsentanten, das ist heute weithin die Realität des Strafvollzugs."

Abgesehen davon, dass hier gerade aufgezeigt wurde, aus welchen Gebieten die meisten Problemfälle kommen, was ja wieder sowas von voll krass rassistisch ist, dass man nochmal nachschauen muss ob man hier wirklich den „Standard“ liest, finde ich eines interessant: Wenn die gegenüber dem Staat, der sie ausgekotzt hat, feindlich gesinnt sind, sehe ich das ein, aber warum glauben diese Armleuchter, jenem Staat, der sie füttert, pampert und hudelt feindlich gegenüber eingestellt sein zu müssen? Wenn es denen hier nicht passt – Abflug. Auch das schafft wieder Platz im Knast.

Naja, man muss positiv erwähnen, dass inzwischen auch in einem Blatt, das in Bobo-Stadtvierteln öffentlich gelesen werden darf, solche Dinge angesprochen werden dürfen, die man bisher pauschal als rechte Hetze vom Tisch wischte. Scheinbar geht dem Einen oder Anderen das mit den Fake News und der Qualitätspresse doch an die Nieren.
Gut.

Rassistische Köter



Zwei wundervoll inspirierende Artikel treffen sich heute in meinem kleinen Meinungskämmerlein. Und sie schenken uns ungeahnte Erkenntnisse. Über Rassisten und Köter und Froschfresser. Aber mehr hier.

Der erste findet sich in der „Welt“, wo noch immer jeder Blödsinn ventiliert wird, selbst wenn sich andere schon zu schade sind, das noch weiter zu verbreiten.
Nachdem ja erst letztens der von unseren Steuergeldern wohlgemästete Empörungsverein Amnesty International um das Wohlergehen Strafgefangener in unseren brutalen Fünf-Sterne-Hotels mit Fitnessraum und Gitterfenstern gesorgt hat, wo aggressive Gefängniswärter es sogar wagen, die armen verschüchterten Gewaltverbrecher laut anzusprechen, haben sich „UN-Vertreter“, also um die Chiffrierung zu knacken andere von unseren Steuergeldern wohlgemästete Empörungsbeauftragte, auf die lebensgefährliche Safari durch den germanischen Dschungel gemacht, der ja bekanntlich besonders für Menschen mit dunkler Hautfarbe Suizid mit Anlauf gleicht. Wer kennt nicht die Geschichten von den monatlich hunderten dahingeschlachteten armen Afrikanischstämmigen, die Massenvergewaltigungen deutscher Horden an armen traumatisierten dunkelhäutigen Mädchen und all die anderen Widerlichkeiten?

„Es gibt Orte in Deutschland, um die Schwarze einen großen Bogen machen.“

Ja, böse Zungen behaupten, die nennen sich Fabriken. Ha, und da ist er schon, der böse Rassismus! Schwarze, wie klingt denn das? Werden da Menschen etwas nach ihrer Hautfarbe verurteilt? Es gibt auch viele Orte, und täglich werden es mehr, um die Weiße einen ebenso großen Bogen machen müssen wie um ein Township in der Heimat des einen der „Experten“, und das wirklich unter Lebensgefahr. Aber wir wissen ja: Stolz auf weiße Haut ist rassistischer Faschistendreck, Stolz auf schwarze Haut ist eine würdevolle Ehre.

„Und die Polizei kontrolliert hierzulande Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe.“

Stimmt. Das erhöht die Trefferquote ungemein. Aber diesen Umstand sprechen die „Experten“ lieber nicht an.
Die Frage stellt sich, was wollen die hier überhaupt?

„Sie sollten auf Einladung der Bundesregierung die menschenrechtliche Lage von Menschen afrikanischer Abstammung aufzeigen.“

Ich tippe jetzt mal ganz besonders auf ein Gespann dieser Bundesregierung, das wahrscheinlich hinter dieser Aktion steckt und auch genau dieses Ergebnis bekommen wollten, damit die Eine wieder widerrechtlich Gelder des Familienministeriums in die illegalen Vernaderungs- und Oppositionsbekämpfungs-Stasivereine des Anderen stopfen kann. Eh schon wissen, „Kampf gegen rechts“, und weil ein südafrikanischer „Menschenrechtsexperte“ (Was is’n das für ein Beruf? Muss man da Qualifikationen nachweisen oder ist das ein typischer Geschwätzexperte?) von „institutionellem Rassismus“ fabuliert in einem der wenigen Länder der Welt, wo Schwarze oder wie immer die gerade politisch korrekt heißen, nicht nur auf Staatskosten gepampert werden sondern sogar nach Schwerverbrechen weiterhin mit Samthandschuhen angegriffen werden, muss man natürlich die Institutionen noch mehr auf strammlinks und deutschfeindlich bürsten.

„Dazu trafen sie nicht nur Mitarbeiter staatlicher Organisationen und von NGO’s, sondern auch Vertreter der afrikanischen Community.“

Oh, Märchenstunde. Dort wurden dann die Schauermärchen der Mimimi-Opfer ausgetauscht, die täglich mit der Rassenkarte pokern. Man muss sich das mal klarmachen: ausgerechnet in Deutschland, wo Zugewanderte sich weit mehr herausnehmen können als Einheimische, wo Straftaten vom Sozialbetrug über Beleidigungen, sexuelle Übergriffe, Drogendeal bis Gewaltverbrechen nur minimal bis gar nicht geahndet werden (ich erinnere nur an das hier) und die Polizei sich kaum traut, irgendeines der Schätzchen auch nur laut anzusprechen, wollen sich die Beamten nicht vor Gericht und in den Empörungstiraden Grüner Staatshasser wiederfinden, jammert die „afrikanische Community“ irgendwelchen UNO-Leuten ihre Geschichten ins Ohr.

Die UNO, das ist übrigens jener Verein, der von der inzwischen kleinsten ethnischen Minderheit der Welt, den vielgehassten Weißen, komplett finanziert wird und in dem der Verbund der muslimischen Staaten die größte Untergruppe bildet, wo ein Prinz aus saudischem Königshaus als Vertreter der UNO-Menschenrechtskommission auftritt und das „Flüchtlingshilfswerk“ mitverantwortlich zeichnet für die Halbierung aller Hilfsgelder für den Unterhalt von „Flüchtlingslagern“ in Nahost, was der direkte Auslöser für die 2015er Welle der Völkerwanderung war. Ausgerechnet die kommen als Moralapostel und erklären ausgerechnet Deutschland Rassismus? Meine Fresse, wie lächerlich!

„Auf der anderen Seite sei es eine große Belastung, dass Menschen afrikanischer Herkunft „immer wieder neu erklären müssen“, weshalb sie in Deutschland lebten und ob sie hier bleiben wollten.“

Also ich kenne Deutsche, die werden das in Österreich auch gefragt. Und jeder legt selbst fest, ob er sich darob permanent diskriminiert und angepisst fühlt oder das einfach mal als Neugier zur Kenntnis nimmt. Und sich eine freche Antwort ausdenkt.

„Straßennamen wie „Mohrenstraße“ seien rassistisch und beleidigend…“

Oh, ja, absolut! Und was genau ist daran rassistisch? Das Gleiche wie die „weißen Wochen“ beim Leiner? Wie gesagt: Mimimi. Angepisstfühlen als Lebensgrundlage. Anders kann man sich diesen Scheiß wirklich nicht mehr erklären. Haben die keine anderen Sorgen? Millionen Vaginalbeschneidungen im Jahr? Zwangsehen, Sklaverei, Mord und Folter, Verfolgung von Minderheiten – he, wie wäre es eigentlich mal damit, dass der „Experte“ aus Südafrika in seiner Heimatregion anfängt? Da gäbe es sicher auch einige diskriminierende Straßennamen zu finden, so man zumindest als Weißer die Suche im Township überlebt. Aber nein, er hatte ja mit seinen zwei Kollegen einen Auftrag der Bundesregierung, wurde also mit Steuergeldern dafür angeheuert, ein Vernaderungsgutachten zu erstellen. Auftrag ausgeführt, brav.

„Konkreter wollten die Menschenrechtsexperten auch auf Nachfrage nicht werden: „Wir halten uns an eine vereinbarte Sprachregelung unserer Arbeitsgruppe“, erklärte Ricardo Sunga.“

Und da war es wieder, das Gleiche wie erst gestern (hier): Es werden dreiste Behauptungen aufgestellt, irgendwelche Grauslichkeiten verbreitet, von den „Qualitäts“-Medien bereitwillig ventiliert, aber keine wirklich überprüfbaren Daten geliefert. Man trifft sich mit „einigen Bundestagsabgeordneten“ (welcher politischer Farbe wohl), hört den Geschichten irgendwelcher Vereine zu und verbreitet dann das zusammengestrickte als absolute Wahrheit. Danke, für dieses Meisterwerk!

Ach ja, ich hatte ja noch was versprochen, ein Leckerli auch für unsere Menschenrechtsexperten. Ich würde nämlich gerne wissen, wie die reagieren würden, wenn jemand Afrikaner als Affenrasse bezeichnet. Deutsche dürfen jedenfalls hochoffiziell als „Köterrasse“ bezeichnet werden, und wenn man die Urteilsbegründung anschaut auch als alles andere, was einem gerade einfällt. Aber „rassistische Köter“ geht schon mal.

Ich wiederhole jetzt die ganzen hasszerfressenen Ausflüsse dieses Widerlings nicht noch einmal, kann jeder selbst nachlesen. Ist ein schöner Beweis, dass die UNO-Fuzzis gar nicht so unrecht haben mit ihrem Rassismus in Deutschland, sie drücken sich nur darum, ihn den richtigen Leuten zuzuschreiben.

Froh bin ich jedenfalls, dass die StA die Klage abgeschmettert hat. Die beruht nämlich auf einem komplett idiotischen Meinungsknebelungsparagraphen. Deutsche für Köter zu halten und ihnen zu wünschen, dass Allah ihnen ihren Lebensraum zerstört, ist einfach freie Meinungsäußerung. Soll jeder schreiben können. Und jeder soll die Folgen tragen dürfen und einfach mit einem Tritt in den Hintern aus diesem Hunde-Drecksland in seine geheiligte Türkei zurückbefördert werden.

Seine schmierige Entschuldigung ist wertlos, denn besonders in emotionalen Momenten zeigen Menschen, wie sie wirklich ticken. Es geht nicht darum, uns zu zeigen, wie toll er sich zusammenreißen kann, obwohl er uns für Abschaum hält, sondern dass er uns für Abschaum hält, egal wie gut sonst die Taqqyia funktioniert. Niemand ist gezwungen, hier zu leben. Tschüss mit ü wie Türk.

Aber eine Bombe lauert noch in der Begründung der StA:

„Deutsche seien laut Staatsanwaltschaft nicht als besondere Gruppe erkennbar: „Bei allen Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft handelt es sich um die Bevölkerungsmehrheit“ und daher nicht um einen „Teil der Bevölkerung“. Auch als Kollektiv seien die Deutschen „nicht beleidigungsfähig“, da es sich bei ihnen nicht „um einen verhältnismäßig kleinen, hinsichtlich der Individualtiät seiner Mitglieder faßbaren Kreis von Menschen handelt“, heißt es weiter.“

Äh, Moment mal. Bei Menschen mit schwarzer Hautfarbe handelt es sich in Afrika auch um die absolute Bevölkerungsmehrheit. Und als Kollektiv sind Schwarze alles andere als eine verhältnismäßig kleine Gruppe und in dieser großen Gruppe gibt es eine hohe Diversität. Aber der Satz: „Neger sind Affen.“, den ich hier explizit als Beispiel anführe um den Sachverhalt darzustellen, müsste dementsprechend auch absolut straffrei sein, weil er eine solche große und nicht beleidigungsfähige Gruppe (es gibt in Potenz mehr Schwarze als Deutsche auf der Welt) betrifft. Ist er aber nicht. Reagieren Leute (seltsamerweise meistens keine Schwarzen…) beleidigt. Distanziere ich mich auch von, schon weil ich selbst Menschen aus Afrika kenne und schätze. Aber hier geht es ja ums Prinzip.

Ob sich die Staatsanwaltschaft darüber im Klaren ist? Oder ist es ihnen egal, weil sowieso nicht neutral bewertet wird und wenn zwei das Gleiche tun, es nicht das Selbe ist, wie es in einem Rechtsstaat wäre…
Wenn die Begründung von der Gruppe und nicht von der Aussage ausgeht, wäre übrigens auch die Aussage „Deutsche sind Arschlöcher“ komplett legitim und nicht straffähig. Ich darf auch Italiener wieder als Katzerlmacher oder Franzosen als Froschfresser bezeichnen, denn es betrifft ja explizit nicht nur die hier lebenden solchen, sondern alle, auch in ihrem Heimatland, wo sie eine Mehrheit und diversitäre Gruppe bilden. Und für Türken kann ich mir eine spezielle Bezeichnung ausdenken, oder?

Abgesehen davon, erachte ich persönlich generell keine Gruppe sondern nur Individuen beleidigungsfähig. Es heißt nicht umsonst „Persönlichkeitsrecht“, weil es um Persönlichkeiten geht. Gruppen sind keine Persönlichkeiten. Gruppen sind nicht beleidigungsfähig.
Einfache Logik. Aber wir haben es ja hier mit Juristerei zu tun und nicht mit Logik.

Was für eine Kasperiade.

Montag, 27. Februar 2017

Putins amerikanischer Türke



Endlich wurden die Hackerangriffe gegen Österreich aufgeklärt. Die Russen bedienen sich dafür in den USA lebenden Türken.
Meine Fresse, wieder ein Propagandamärchen, das krachend in sich zusammenbricht…