„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Donnerstag, 19. Januar 2017

Faktisch, ohne Post



Es gibt Politiker in Europa, die auf dem Boden der Realität bleiben und sich nicht postfaktischer Besoffenheit hingeben. Und das klingt dann so:

„Grundlage unseres Handeln muss das sein, was wir vorfinden – nicht was wir gerne sehen würden… Wir wissen, dass auch Migranten Opfer sind. Opfer der Schlepper.  Opfer der einladenden europäischen Politiker, die eine schnelle Einbürgerung versprechen. Und sie sind auch Opfer ihrer eigenen Illusion. Wir verstehen sie, aber wir können ihren Forderungen nicht nachgeben. Wir können sie nicht nach Europa hineinlassen. Die Menschenrechte schreiben nirgends nationalen Selbstmord vor.

Leider kein deutscher oder österreichischer Regierungschef, sondern der ungarische. Eh schon wissen, der gleiche, den Juncker als Diktator bezeichnet und der Faymann an die Hitlerei erinnert hat, und das nur, weil er seine Aufgaben als Regierungschef erfüllt und sein Staatsgebiet gegen eine aggressive Invasion geschützt hat.

Eine Trennlinie

von LePenseur 

... zieht die selbsternannte "Edelfeder" des "Standard" — sag' an, wer ist's? Der Rauscher, der sich was traut ... — und schreibt:
Der scheidende deutsche Bundespräsident Gauck warnt vor Rechtspopulisten, die die demokratische Verfassung infrage stellen "Es ist das beste, das demokratischste Deutschland, das wir jemals hatten." 

Also sprach Joachim Gauck, scheidender deutscher Bundespräsident. Und er hat recht, vollkommen recht. Der Wohlstand ist höher denn je, die soziale Gerechtigkeit im Großen und Ganzen gegeben, es ist das freieste Deutschland, das es je gab.
(Hier weiterlesen)
Nun ja: das "beste" Deutschland? Du guter Gauck! Vielleicht aus der Perspektive eines DDR-Insassen (insbes. in Bautzen oder einer der anderen Spezialanstalten) , aber sonst wohl nicht wirklich ...

Das "freieste" Deutschland? Ja, wenn man darunter die Freiheit der Einwanderung für "Flüchtlinge" versteht. Sonst: will uns der verarschen? Nur so kurz gefragt (vermutlich: ja, will er).

Aber immerhin, im Schlußsatz schaffen es Edelfeder & Gauckler sogar etwas Wahres auszusagen (bei der bekannten Wahrheitslieber beider Genannten vermutlich unabsichtlich):
"Die entscheidende Trennlinie in unserer Demokratie verläuft nicht zwischen Alteingesessenen und Neubürgern, auch nicht zwischen Christen, Muslimen, Juden oder Atheisten. Die entscheidende Trennlinie verläuft zwischen Demokraten und Nicht-demokraten."
 Völlig richtig, meine Herren! Sie verläuft zwischen den Demokraten, die zunehmend von den Lügen und flagranten Rechts- und Verfassungsbrüchen ihrer Journaillisten und Politruks die Schnauze voll haben, und den Nichtdemokraten, die im Parteien- und Lobbyistenfilz de facto ungewählt (und damit auf demokratische Weise auch nicht mehr eliminierbar!) in alle politischen Funktionen unserer sogen. "repräsentativen Demokratie" eingesickert sind. Daher:

Weg mit diesem Gelichter!

Früh übt sich ...

von LePenseur

Muslima (14) erfindet Attacke in S-Bahn- Station

18.01.2017, 06:21
Derzeit sorgt die dramatische Geschichte einer 14-Jährigen im Web für Aufregung: Die junge Muslima hatte behauptet, dass sie in der S- Bahn- Station Krottenbachstraße in Wien- Döbling von einer Frau angegriffen und sogar auf die Gleise gestoßen worden sei. Die vermeintliche Attacke wurde auch bei der Polizei angezeigt. Doch nun stellte sich heraus, dass alles wohl nur erfunden gewesen sein dürfte ...
(Hier weiterlesen)

Und weil die Behauptung einer jungen Muslima zwar nur halb soviel gilt wie die eines jungen Musels, aber immer noch viel mehr als irgendwelche Behauptungen irgendwelcher Kuffar (a.k.a. Schweine, Ungläubige, Schweine-Fresser u. dergl.), muß sie wohl stimmen, wenn die Beschuldigte eben bloß der zweiten Menschenklasse angehört.

Pech nur, daß sich Überwachungskameras nicht an den Wahn- bzw. "Wert"-Vorstellungen der p.t. Mitglieder jenes Irrenhauses besagter Steinzeitreligion orientieren.

So, wie seinerzeit der Erdowahnsinnige nach Deutschland eilte, weil seine Untertanen auf etwas rusitkale Weise Strom billig beziehen wollten, und diverse pöhse faschistische Abfackelungen von "Flüchtlings"-Heimen sich als Brandstiftungen ihrer Insassen herausstellten, kommt eben bisweilen die Wahrheit ans Tageslicht. Und die Lüge. Pardon: Taqiyya ... klingt doch gleich viel hübscher!

Generalverdacht



Man darf keinen Generalverdacht gegen Gruppen aussprechen. Nur weil bei ein paar der eingereisten Engelchen der Heiligenschein gelegentlich etwas verrutscht, was nur an mangelnder Willkommenskultur und dumpfer Islamophobie der einheimischen Kellernazis liegt, dann heißt das noch lange nicht, dass alle unsere Humangeschenke gleich kriminell wären.

Der Witz ist, das behauptet ja auch keiner, es ist nur eine Totschlagfloskel, üble Rabulistik. Sowie jemand meldet, es hätten drei offensichtlich Eingewanderte irgend eine Straftat begangen, oder auch zwei oder drei oder vierzig, was macht das für einen Unterschied, bellt sofort jemand los: "Deshalb darf man aber niemanden unter Generalverdacht stellen!" Hat das gerade jemand getan? Nein. Hat das jemand vor? Darüber müssen wir sofort diskutieren. Denn solange wir das tun, redet keiner mehr über die drei und ihre vierzig Straftaten...

Andererseits sind es die gleichen Rabulisten, die ohne rot zu werden (das sind sie ja meist schon) "die sozialen Netzwerke" oder noch besser gleich "das Netz" zum Hort des Bösen erklären, in dem tausende Falschmeldungen und zehntausende von Floskelrobotern wie ihnen selbst erstellte Hasskommentare durch die Glasfaserkabel wabern, weswegen jeder Internet-Journalist, jeder Herausgeber eines Internet-Magazins und jeder Blogger sowieso unter dem Generalverdacht steht, eine fake-news-hate-speech-Schleuder zu sein, die man überwachen, kontrollieren, maßregeln, sperren, ja einsperren müsse. Alle Meldungen, soviel Generalverdacht muss sein, müssten von einer Wahrheitsbehörde überprüft und Abweichungen vom vorgegebenen Korrektsprech hart sanktioniert werden.

Und diese Leute fordern von anderen präventiv, sie dürften auf keinen Fall einen Generalverdacht aussprechen? Selbst wenn ich das täte, was ich nicht tue (es ist gegen meine Überzeugung, denn ich differenziere bei den Migranten genauso wie bei jedem anderen auch zwischen braven Leuten und kriminellen Armleuchtern, weise nur gerne auf gewisse statistische Besonderheiten hin), hätten diese mit geradezu mohammedanisch erigiertem Zeigefinger fordernden Deutungsdiktatoren kein Recht dazu, denn sie stellen mich als Steuerzahler unter den permanenten Generalverdacht, Steuern zu hinterziehen, und als Mann und Familienvater meine Frau und meine Kinder zu unterdrücken, als Blogger, Falschmeldungen zu verbreiten (selbst wenn ich links zu meinen Quellen bei den selsbtbezeichneten "Qualitätsmedien" setze) und Hass zu schüren.

Meinen Generalverdacht, miese Armleuchter zu sein, den könnt ihr haben, wenn Ihr ihn wollt! Nur meinen Hass nicht. Der ist mir zu wertvoll, den hebe ich mir für richtige Gegner auf, nicht für solche Würstchen.

Multiple Asylichkeit



Den Aachener Polizisten fiel bei einem Kontrollrundgang durch ihre Plantage ein besonders süßes Früchtchen in den Korb.

Es handelt sich um einen "jungen Mann", no na, der sich im vergangenen Oktober als "Flüchtling" in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen gemeldet hat.

Nun möchte ich ja nicht Korinthen kacken, aber wer weiß, wo in Deutschland Gießen liegt, der weiß auch, dass man dort recht weit von der Grenze, besonders der südlichen, entfernt ist. Wenn also jemand in Gießen erstmals auftaucht, und das erwartungsgemäß als "Flüchtling", sprich ohne Papiere, die er bei seiner Flucht aus Bayern wahrscheinlich verloren hat, oder auch bei der Flucht aus dem näher gelegenen Frankfurter Flughafen, ist absolut unklar, wer das ist, wo der herkommt und wie lange der schon hier ist. Vielleicht ist der schon länger hier und hat sich nur gedacht, das wäre jetzt eine geile Chance auf eine neue Karriere. Oder zwei. Oder drei. Oder mehr. Aber Mitarbeiter von Erstaufnahmeeinrichtungen sind nicht angewiesen, zu denken. Der meldet sich, erzählt wer er angeblich ist und wo er angeblich herkommt, das muss nicht mal 1001 Nacht dauern, und bekommt gleich mal eine Papiere in die Hand gedrückt und kann dann auf die Rundreise durch Merkelstan gehen. Auf Safari gewissermaßen.

Jedenfalls kommt das Früchtchen allein in der bisherigen Zeit, also 4 Monate als unbegleiteter Jugendlicher und beschützenswerter Geflüchteter auf läppische 9, in Worten neun, in Fakten acht zu viel, Identitäten. Ob er als jede dieser Identitäten Kohle von irgendeinem Amt abgegriffen hat ist nicht ersichtlich, aber ich schätze einfach mal: ja. Nach dem immer offensichtlicher werdenden Totalversagen der deutschen Ämter und Behörden, denen solche Hosenscheißer lachend auf der Nase herumtanzen, erwarte ich mir nichts anderes mehr.

Die "Aachener Zeitung" kann natürlich vermelden, der "Mann" wäre 18 Jahre jung, was mich jetzt wundert, denn woher will sie das wissen? Von seinen Angaben? Ich will es mal vorsichtig ausdrücken: Jemand, der illegal in ein Land eindringt, dort 9 Scheinidentitäten lebt (denn ich gehe davon aus, dass keine von denen seine echte ist) und in wenigen Wochen dutzende, zum Teil schwere Straftaten begeht, wäre für mich jetzt keine vertrauensvolle Informationsquelle und würde den "fake news"-Test eindeutig nicht bestehen. Ich bin ja aber auch nur Blogger und kein Qualitätsmedium.

Diese Straftaten sind jetzt auch das nächste Thema. Es sind nämlich 28. Halt, halt! Nicht gleich aufheulen, wie viele für diese kurze Zeit das wären, denn das sind nur die bekannten. In Aachen. Keiner weiß, was noch dazukommt und wieviel seine multiple Asylichkeit in den anderen Orten seiner Leer- und Wanderwochen auf dem Kerbholz hat. Es besteht der Verdacht, dass dieses Kerbholz eine ziemlich lange Latte ist.


Ein Schmankerl bietet noch der vorletzte Absatz im Artikel, den ich hier gerne zitieren möchte:

"Drogen fand man nämlich auch in dem Wettbüro, und zwar gleich neben neun falschen 50-Euro-Scheinen, die im Schlitz eines Sofabezuges steckten. Als die in diesem Raum anwesenden Personen belehrt und befragt wurden, wem das Rauschgift und das Falschgeld gehöre, seien diese „der deutschen Sprache spontan nicht mehr mächtig“ gewesen, so die Polizei. Eine wenig glaubhafte Erklärung gab demnach auch ein 22-Jähriger, bei dem die Beamten eine EC-Karte fanden, die aus einem Diebstahl stammte: Er habe sie gefunden und sei noch nicht dazu gekommen, sie bei der Polizei abzugeben, sagte er. Allerdings war bereits mehrfach versucht worden, mit der Karte Geld abzuheben..."

Ja, das ist der gelebte Polizeialltag in Multikulti-Merkelstan. Es gibt keine weiteren Hinweise darauf, ob die offensichtlich lügenden Banden in dem Falschgeld- und Drogenschuppen mehr als eine "Belehrung" bekommen haben, also statt einem "Dudu!" vielleicht sogar ein "Dudu!" mit bösem Blick. Oder gar eine Reise in der Grünen Minna gebucht bekamen. Aber selbst wenn, wetten, die sind morgen alle wieder draußen?

So machen die, die noch nicht so lange hier sind, denen, die schon länger hier leben, das Leben bunt.

Tanzen uns auf der Nase herum.

Oder wie der Steirer so schön sagt: Die schaßn uns am Schädl!

Die Fragolinburqa



Die Anonymität im Netz soll fallen, denn aus der Anonymität heraus könnten die Leute unschöne Dinge tun, ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen.
Soll ich den Gedanken mal weiterführen?

Auch Parlamentarier können unschöne Dinge beschließen, Höherversteuerung oder Meinungsverbote, Invasionslegitimierungen oder Geldverbrennung für lächerliche Prestigeprojekte auf Kosten anderer. Ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen.
Wie wäre es denn, grundsätzlich im Parlament nur noch namentlich abzustimmen und das Abstimmungsverhalten dem Wahlkreis vorlegen zu müssen? Na??

Auch in einer Wahlzelle kann ich unschöne Dinge tun, AfD wählen zum Beispiel oder Grüne, bäh. Oder sogar NPD, wer sich vor gar nichts graust. Ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen. Weil Anonym.
Wie wäre es denn damit, die anonyme Wahl abzuschaffen? Na, liebe Demokratiefreunde? Ich glaube, der Herr Maas hätte kein Problem damit, hätte er?

Anderer Gedankengang:

Die Begründung, warum Anonymität im Netz fallen soll, ist ja bekanntlich die, dass der Netznutzer sich hinter einer Rüstung versteckt, um Konsequenzen abzufedern. Sagen aber ausgerechnet die, die in der Rüstung ihrer Machtposition stecken. Der kleine um die Reste seiner Meinungsfreiheit Kämpfende soll unbewaffnet und im Büßerhemd in jene Manege treten, in der von einer inseraten- und gefälligkeitsgekauften Medienmeute über private Jagdvereinsstiftungen und die Polizeitruppen bis zur gesamten Justiz schwerbewaffnet die Verteidiger jener aufmarschieren, die aus Herrscherpositionen heraus, die sie unangreifbar machen, den Kleinen ausrichten, sie wären Feiglinge.

Mit praller Windel ist leicht stinken. Oder: Aus einem aufmunitionierten Panzer heraus lässt es sich leicht gegen einen kleinen Mann mit einer Einkaufstasche rotzen. Von dem zu verlangen, sich des letzten minimalen Schutzes zu entschlagen ist erbärmlich.
Nicht der Kleine, der sich hinter einem (sowieso für die Behörden leicht durchschaubaren) Pseudonym versteckt, sondern der Mächtige, der von seinem hohen gepanzerten Ross herab dem Kleinen das Visier entreißen will, ist der erbärmliche Feigling!

Und außerdem schreien hier genau jene mit dem Unwort des letzten Jahres Umschriebenen nach Konsequenzen für jeden Furz, den der kleine Mann lässt, die selbst das Wort Konsequenz gar nicht kennen – man lässt sich vom Geld genau dieses kleinen Mannes mästen, aber wenn man dann so richtig Mist gebaut hat, Geld aus dem Fenster geworfen („elbphilharmoniert“) oder anderweitig seinen Wählern geschadet hat, dann gibt man keinen Cent davon zurück sondern legt höchstens seine Ämter nieder, um sich auf einen fett dotierten Versorgungsposten zu schleichen. Und diese Gestalten wollen von uns fordern, wir sollten ihnen ungeschützt entgegentreten? Wie wäre es mal mit der umgedrehten Situation – uns gegenübertreten ohne Personenschutz und gepanzerte Limousine? 

Ich kann mich da an das Bild eines hosengefüllten angstgepeinigten Maasmännchens erinnern, der vor trillerpfeifenden Demonstranten von Bodyguards geschützt in seinen Dienstpanzer geflüchtet ist und mit Vollgas durch die Stadt davonrauschte. Keine Sorge, das hat der Knilch den Sachsen nie verziehen. Aber der will, die geballte Justiz und sein Amt im Rücken einfachen Bürgern vorschreiben, sie müssten vor ihm die Hosen runterlassen?

In einer Demokratie lässt nur einer die Hosen runter, und das ist der Politiker! Verstanden?!

Und solange selbstisolierende radikalmuslimische Frauen (nehme ich mal an, man sieht es ja nicht) in einem Stoffkäfig in der Öffentlichkeit wandeln dürfen, darf auch ich mit der Fragolinburqa verhüllt in der Öffentlichkeit auftreten.

Mittwoch, 18. Januar 2017

Fundstück

"Einer der wirklichen Gründe warum Hillary Clinton von den Amerikanern nicht gewählt wurde ist die Tatsache, beide, sie und Bill, waren in ihrer ganzen 25-jährigen politischen Karriere extrem korrupt, käuflich und geldgeil. Das fing schon in der Zeit an, als Bill Gouverneur von Arkansas war. Bereits damals hat das Paar Gefälligkeiten gegen Geld verkauft. Diese Tatsache war allgemein in Amerika bekannt."


Gefunden hier, absolut lesenswert aber sicher kein Thema unserer Qualitätsmedien.

If you fear change you are a bad person!

von LePenseur

Mit diesen Worten faßt John Derbyshire den Inhalt der 51-Minuten-Abschiedspredigt Backaromas treffend zusammen, und repliziert süffisant:
I’m sorry, Mr. President, but that is inane. Some change is good, some isn’t. Saying, “Change is good!” makes as much sense as saying, “Weather is good!” or “Vegetation is good!” If an asteroid were to strike the earth and wipe out the human race, that would be a major change, wouldn’t it? Not many of us would consider it good, though.
And just as change is not necessarily good, fear is not necessarily bad. We have the fear instinct for a very good reason: to preserve ourselves against dangers. We may argue about whether some one particular phenomenon is or is not dangerous, but fear itself is useful and valuable, not a failing or a weakness.
Take for example that “fear of people who look or speak or pray differently.” If people who look different from me in some one particular way have a homicide rate seven times that of people who look the same as me, and a robbery rate thirteen times, isn’t fear of those people rational? If violent acts of terrorism against innocent civilians are almost exclusively committed by people who pray a certain way, is not fear of people who pray that way justified?
Lesenswert ... und amüsant auf den Punkt gebracht. Was ja auch nicht zu verachten ist. Bei uns würde sich das keiner zu schreiben getrauen, da bereits Maasmännchens Schergen darauf lauerten, ihn wegen eines Gedankenverbrechens anzuklagen. In den USA geht es noch, oder: schon wieder. Trump sei Dank ...

Der letzte Kaiser

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Heute im Kurier zu sehen:



Der vorletzte Landeskaiser hat seinen Thron geräumt. Der letzte sieht seine Zeit ablaufen.
Gut so.

Lästerung am Gendergott

von LePenseur
Vermutlich sind Genderismus, Sozialismus und Ökofaschismus deshalb so eng miteinander verwoben, weil sie drei Spielarten derselben Glaubensrichtung sind, einer Glaubensrichtung, die Individuen verachtet und nur Kollektive gelten lässt, eine Glaubensrichtung, in der Macht und Herrschaft dadurch gesichert werden soll, dass es einen Kanon der ewigen und unhinterfragbaren Wahrheiten gibt, der von Hohepriestern gehütet und bewacht wird, der als Rechtskanon genutzt wird, um diejenigen, die den Kanon nicht achten, nicht glauben oder gar der Ansicht sind, er sei Blödsinn mit mindestens religiösem Eifer und zuweilen auch dem Schwert oder Verbrennen am Stab zu verfolgen.
Bereits heute ist es längst Usus, "nicht gendergerechte Sprache" (d.h. Unterlassung des Binnen-I und ähnlicher Blödheiten) mit Abschlägen bei der Benotung oder überhaupt mit der Verweigerung der Zulassung von wissenschaftlichen Publikationen zu ahnden. Ein befreundeter Wissenschaftler war vor einigen Jahren recht fassungslos, als in einem seiner Artikel der mehrfach verwendete Ausdruck "Faktor" (z.B. "Faktor Arbeit" oder "... ändert sich um den Faktor 3") von einer Genderinquisitorin seines Instituts beanstandet wurde, und erst, als er ziemlich scharf rückfragte, ob sie denn ernstlich "von der/die FaktorIn Arbeit" etc. sprechen wolle, sie zum entschuldigenden Einlenken brachte, wobei herauskam, daß die gute Dame ("Dämlichkeit" wäre wohl angebrachter) überhaupt nicht verstanden hatte, daß es dabei nicht um Personenbezeichnungen ging, sondern um Sachbegriffe, und "FaktorIn" daher etwa so sinnvoll ist wie "der/die KonzernIn" (es ging im Artikel um betriebswirtschaftliche Fragen).

Wer Diplomarbeiten oder Dissertationen nicht zuläßt, nicht etwa, weil der wissenschaftliche Wert der Arbeiten methodisch schlampig, oder überhaupt nicht nachprüfbar wäre, sondern deshalb, weil die geforderte Verneigung vom dem Geßlerhut "Genderismus" unterlassen wurde, handelt nicht anders, als die übelsten Inquisitoren eines höchst peinlichen Kapitels der Kirchengeschichte. Und nicht bloß der Kirchengeschichte, denn Inquisitionstribunale kannte der Kommunismus ebenso — und mindestens ebenso blutige!

Dieselben Idioten — nein, pardon: IdiotInnen! Hier ist "gendern" in der Tat angebracht! —, die sich über die Zensur und Bücherverbrennungen der Nazis das Maul zerreißen, betreiben jetzt haargenau dasselbe, und sind zu blöd und/oder verbort, es überhaupt zu merken!