„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Donnerstag, 20. Juli 2017

Strunzdumm

Der Bildungsstandard Deutschlands, der eh bereits am Boden liegt, soll nach dem Wunsch seines Einwanderungsministers noch weiter abgesenkt, also gewissermaßen eingegraben werden. Um sich an die Fachkräfte aus Analphabetistan anzupassen. Wer statt einen Bruch zu lösen ein paar Koransuren singen kann, ist durch das Abi oder was?
Es wird immer dümmer. Es soll immer dümmer werden. Strunzdumm.

Sprachlos

Im Gegensatz zum Tragen und Schwenken der türkischen Fahne ist in Dresden offensichtlich bereits das Tragen einer deutschen Fahne durch deutsche Bürger in einer deutschen Stadt polizeilich verboten.



Ich gestehe, dass mir das selten passiert, aber das macht selbst mich sprachlos.

Parallelen

Wann beginnt der Irrsinn? Bei einer Geldstrafe? Bei Bastonade, bei Kerker oder bei Strick?
In Pakistan kann man sich gerade live anschauen, wie das aussieht, wenn man das, was es auch bei uns gibt, ins Maßlose übertreibt. Während man bei uns „nur“ für ein halbes Jahr in den Knast kommen kann, nebst finanziellem Ausbluten und Vernichtung der persönlichen Karriere, wenn man „Blasphemie“ betreibt (das hatte ich ja gerade hier), bekommt man in Pakistan schon mal die Todesstrafe dafür.

Die Regierung zielt offenbar darauf ab, die Redefreiheit im Internet massiv einzuschränken.“

Ach nee, kommt uns das bekannt vor? Zumindest kann da jeder in der angeblich „freien“ westlichen Welt einmal sehen, im Kreise welcher Ideologien wir uns inzwischen bewegen. Ob man jemanden jetzt „nur“ in den Kerker steckt und ruiniert oder doch gleich zu Tode peitscht sind im Prinzip nur noch die verschiedenen Nuancen der gleichen Schweinerei: Menschen erdreisten sich, im Namen eines Gottes Menschen zu verurteilen. Wenn dieser Gott etwas dagegen hat, geschmäht zu werden, soll er gefälligst selbst als Kläger vor Gericht erscheinen, aber solange es ihm offensichtlich scheißegal ist, ist es einer Zivilisation und vor Allem eines angeblich säkularen demokratischen Rechtsstaates unwürdig, sein beklopptes Bodenpersonal gegen andere Menschen wüten zu lassen oder denen in die Hände zu spielen.

Wenn es meine Überzeugung ist (Man erinnere sich, die freie Überzeugung eines Menschen gehört laut Artikel 18 der Menschenrechtsdeklaration zu den unveräußerlichen Grundrechten jedes Menschen.), dass es keinen Gott gibt oder der Gott einer beliebigen Religion ein Götze ist, dann ist das so und hat gefälligst von allen, auch den Anbetern dieses Götzen, akzeptiert zu werden. Jeder Staat, der wie Österreich die Menschenrechtsdeklaration zu Verfassungsrecht erklärt hat, der es wagt, trotzdem ein Blasphemiegesetz zu beschließen und zu exekutieren, egal in welchem Umfang und egal mit welchen Folgen für den Einzelnen, handelt damit verfassungswidrig!

Jedem muss klar sein, welche geistige Verwandtschaft hier besteht. Wer ein Blasphemieurteil in Österreich hinnimmt, der hat den Spruch „Wehret den Anfängen!“ nicht verstanden. Denn heute ist es ein halbes Jahr Knast oder eine jeden finanziell ruinierende Geldstrafe von einem kompletten Jahressatz, und morgen? Zwei Jahre? Bastonade? Auspeitschen? Steinigung? Das geltende und gelebte Recht ist schon da, man muss nur noch kleine Anpassungen im Strafmaß vornehmen, und schon haben wir Pakistan. Oder Iran. Oder Saudi-Arabien. Und bald auch wieder Osmanien.
Wollen wir das? Wenn nein, wieso akzeptieren wir dann den §188 StGB?

"Niemand sollte verurteilt werden, wenn er im Internet friedlich seinem Recht der freien Meinungsäußerung, der Gedanken- , Religions- und Glaubensfreiheit nachgeht."

Ach. Wirklich? Müssen die Pakistaner erst einen hinrichten, dass das jemandem auffällt? So nach dem Motto: Solange die Unterdrückung der Meinungsfreiheit „nur“ durch virtuelle Bücherverbrennung, soziale Ächtung, polizeiliche oder auch antifantische Hausbesuche und gelegentliche Haftstrafen durchgesetzt wird, ist eh alles OK?
Nein, es ist die Meinungsfreiheit, die unterdrückt wird, und es ist vollkommen egal wo (ob im Internet oder in Büchern oder Zeitungen), wie (ob mit „kleinen“ oder „großen“ Strafen), durch wen und mit welcher Ausrede – der Ungeist ist immer der gleiche.
Es gibt mehr Parallelen zwischen Paktistan und Europa, als das Strafmaß allein an Unterschied schaffen kann.

Mittwoch, 19. Juli 2017

Bereicherung

Graz wird immer bunter. Zumindest blutrot ist eine Farbe, die immer häufiger zu sehen ist.
Hat jetzt aber nichts mit nichts zu tun sondern nur mit der Enttäuschung eines traumatisierten und diskriminierten Unwillkommenen, der wahrscheinlich psychisch labil ist und eine schwere Kindheit hatte…

Unaussprechbares

von LePenseur 

"Sag nicht, du seist nicht gewarnt worden!"

Als Nacktfotos einer Berliner Tschetschenin ins Netz gelangen, will ihre Familie sie töten. Die 19-Jährige entkommt. Doch ihre Flucht beginnt erst.
Dimitri Vachedin

Es ist ein später Novemberabend im vergangenen Jahr, als der wütende Onkel anruft, seine 19 Jahre alte Nichte „eine Hure“ nennt, die Eltern zu sprechen verlangt und ihnen Vorschläge unterbreitet, wie nun, nachdem diese Fotos von ihr im Umlauf sind, zu verfahren sei. Es sind Vorschläge der Art, dass sie am folgenden Tag Eingang in die Formularbögen eines Berliner Polizeireviers finden. An der Stelle, wo von den Beamten das „Delikt“ einzutragen ist, steht handschriftlich: „Bedrohung im Namen der Ehre“.
Eine beklemmende Lektüre, dieser Artikel. Und mittlerweile bei uns fast alltäglich. Und statt daß die Medien und die Politik aufstehen und sagen: »Es reicht!«, wehrt sich die oberste Schießbudenfigur des deutschen Politverbrechervereins »gegen Obergrenzen«. Ihrer Meinung nach brauchen wir also noch mehr davon.

Statt das bei uns unter dem Vorwand des Asyls eingesickerte Gesocks schnellstens rauszuschmeißen und die Grenzen dafür so dicht wie nur möglich zu machen, geht der Import munter weiter.

Weil diese Politverbrecherin es so will. Weil die Systemmedien es so wollen. Weil die vertrottelten Wähler offenbar noch immer jederzeit mit Nazikeule und Gehirnwäsche gehindert werden können, einem natürlichen Selbsterhaltungstrieb zu folgen, und sich gegen Bedrohungen zu wehren.

Es wird leider nicht der Fall sein, aber es wäre unseren Politgangstern und Journaillisten von Herzen zu gönnen, einmal auch nur ein wenig von dem selbst zu erleben, was die 19-jährige mitgemacht hat.

Angebot und Nachfrage

Italien zieht die Daumenschrauben enger. Erst droht es damit, die Viertelmillion angelandeten Nomaden mit einem Freifahrticket auszurüsten und weiter nordwärts ziehen zu lassen, wenn nicht mal ein kleiner Solidaritätshilfsmilliardenregen aus der EU über Rom niedergeht, und jetzt drohen sie den Brüsseler Umvolkungsstrategen mit dem Abdrehen ihres Neubürgernachschubs.

In der „FAZ“ liest sich das dann so:

Die EU-Außenminister wollten die gemeinsame Mission gegen Schleuser im Mittelmeer verlängern. Doch Rom meldete zu „Sophia“ weiteren Prüfbedarf an. Denn der Einsatz ist für Italien eher Problem als Hilfe.“

Bei den Ausflüssen unserer Politstrategen wird man zum Euphemismengourmet. Was man sich da auf der Zunge zergehen lassen kann ist Wortverdrehung mit bewusster Sinnumkehr. Denn was verstehen die Großen Meister denn unter „gemeinsamer Mission gegen Schleuser im Mittelmeer“? (Ja, liebe „intellektuell anspruchsvollen Qualitätsmedien“-Knilche, Euphemismen, von denen man weiß, dass es Euphemismen sind, setzt man in Anführungszeichen. Außer, man will seinen Lesern ganz bewusst den Eindruck vermitteln, es wären keine Euphemismen. Was dann aber automatisch dazu führt, sich zu fragen, warum man so etwas nicht als Lügenpresse bezeichnen soll…)

Ich will es mal so formulieren: Man nehme die einfache Logik, dass man Drogendealern die Geschäftsgrundlage entzieht, indem man Drogen frei in Apotheken ausgibt, und werfe die auf das „Schlepperunwesen“. Man entzieht also Schleppern ihre Geschäftsgrundlage, wenn man einen kostenlosen Fährdienst in die EU anbietet. Funktioniert zwar überhaupt nicht, weil kriminelle Armleuchter eben funktionieren wie kriminelle Armleuchter und die Wanderungsbewegten dann eben zum Fähr- und Abholdienst verfrachten, um ihnen dort die Luft aus dem Schlauchboot zu lassen.

Macht aber nichts, die Europäische Umvolkungsbehörde hat ja in diversen Strategiepapieren ganz offen festgelegt, dass es notwendig ist, den Kontinent mit Millionen Nichteuropäern zu fluten um den trotz einfacher Grenzöffnung und diversen Vermischungsanreizen ausgebliebenen Prozess der multinationalen Verbreiung der Biomasse wieder anzufachen. Wenn sich dieses renitente Nationalvölkergemenge nicht endgültig Entnationalisieren und Entsippen möchte, wird es eben zwangsassimiliert in einen Völkerbrei, der sich nicht durch seine Nationalität, sondern seine Religionszugehörigkeit definiert. Ist die Umma nicht das Traumbild der Globalisten? Die amorphe Muselmasse ohne Nationalität, vereint nur durch Menschsein und Moslemsein, alle Menschen Geschwister, egal welcher Hautfarbe, egal welcher Herkunft, nur verbunden durch die Ideologie und den Kampf für die Gemeinschaft – hört sich an wie das kommunistische Ideal aus einem beliebigen sowjetischen Roman der Stalin-Ära, oder? Ich will es mal so sagen: Der einzige Unterschied zwischen den beiden globalen Eroberungsstrategien mit den bärtigen Propheten, die auch noch beide mit „M“ anfangen, ist der, dass Marx der Schmäh mit dem Gott nicht eingefallen ist. Ansonsten: Ablehnung des Kapitalismus, Ablehnung des Geld- und Zinssystems, Ablehnung individuellen Eigentums, ja Ablehnung des Individuellen an sich...

Doch zurück zur präsentierten Logik der Ausrede, warum man, um Schlepperei unmöglich zu machen, Schlepperei und illegale Invasion als kostenlose Dienstleistung anbietet. Man kann diese Logik nämlich weiterführen: Man würde Auftragsmördern zum Beispiel die Geschäftsgrundlage entziehen, wenn man gleich alle umbringt. Atombombe drauf und fertig. Kein Mörder hat mehr was zu tun. Toll, oder?
Die Frage ist, ob die den Scheiß den sie da verzapfen wirklich glauben oder ob sie sich einfach nur sicher sein können, dass die Vernichtung des Schulsystems der letzten Jahrzehnte weit genug fortgeschritten ist, dass es sowieso keiner merkt, dass sie alle komplett verarschen und uns Märchen erzählen. Auch wenn ich bei dem einen oder anderen versoffenen und heruntergekommenen Hofschranzen des Brüsseler Kaiserhofes durchaus die erste Möglichkeit in Erwägung ziehe, vermute ich doch, dass die Gesellschaftslaboranten und Umverteilungsstrategen im Hintergrund die zweite Möglichkeit leben.

Für Italien ist der EU-Einsatz bereits seit einiger Zeit mehr Problem als Hilfe. Das liegt vor allem daran, dass sich die Regierung 2015 damit einverstanden erklärt hatte, dass am Rande des Einsatzes gerettete Migranten in italienische Häfen gebracht werden.“

Die Frage ist doch: Waren die Italiener damals wirklich so dämlich, oder haben sie den Braten bereits gerochen, dass sie die Menschengeschenke als Pfand einsetzen können um Kohle von Brüssel abzuzapfen? Denn dass die Migranten nicht „am Rande gerettet“ werden sondern als Hauptaufgabe des Einsatzes direkt vor der libyschen Küste abgeholt und nach Italien gebracht werden, war von Anfang an klar. Dass dieses Geschäftsmodell für die Schlepper noch besser ist als das Alte, wo sie mit vollem Risiko bis an die europäische Küste und wieder zurück schippern mussten, während sie jetzt nur noch ein chinesisches Einwegschlauchboot und einen Bruchteil an Sprit brauchen, um von den Wanderungswilligen die gleiche Kohle einzustreifen dafür, sie nur noch bis zum Treffpunkt mit einem „Rettungsschiff“ zu bringen, erkennt jedes Kind. Dass ein verbessertes Geschäftsmodell zu mehr Geschäft führt, begreift jeder Volksschüler. Und so versteht auch jeder Mensch mit mehr als einer unindoktrinierten und freidenkenden Hirnzelle, warum sich die jubelnde Vermeldung großartiger Erfolge bei der Zerschlagung krimineller Schlepperringe in sehr engen Grenzen hält, während sich die Meldungen über täglich tausende „Gerettete“ geradezu überschlagen. Dass auch die weniger jubelnd, aber mit dem gleichen propagandistischen Hintergedanken, vermeldeten Zahlen tausender jämmerlich Abgesoffener durch das gleiche System vermehrt werden, sieht man auch auf den ersten Blick, aber wann hat es die Guten je gestört, wenn bei ihrem Gutsein ein paar Kollateralschäden anfallen?

Damals war noch nicht absehbar gewesen, dass die eigentlich für den Kampf gegen Schleuserkriminalität losgeschickten EU-Schiffe Zehntausende Menschen an Bord nehmen würden.“

Doch. Das war nämlich von Anfang an ihre eigentliche Aufgabe. Und die Italiener brauchen nicht so tun, als hätten sie das nicht gewusst.

Bei der Versorgung der aus Seenot geretteten Geflüchteten sei aber klar, „dass man Italien unter die Arme greifen muss“, sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes in Berlin.“

Quatsch. Bei der Versorgung von direkt vor der libyschen Küste aufgenommener illegaler Menschenschmuggelware ist Libyen unter die Arme zu greifen. Dorther kommen die Leute, die frech als „Geflüchtete“ bezeichnet werden, dort haben sie zum Teil Monate und Jahre verbracht bis sie einen Schlepper gefunden haben, der sie auf eigenen Wunsch auf seine Gummiwurst setzt und aufs offene Meer bringt, dorthin sind sie zurückzuschaffen, wenn sie aufgesammelt werden. Alles andere ist widersinnig und jede Argumentation ist sinnfreies Floskelbingo und endet schnell mangels Argumenten in postfaktischem Emotionalgedöns.

Diese sogenannten „Geflüchteten“ sind fast ausschließlich Glücksritter und Landnehmer, die Pläne schmieden, sich zu Karawanen zusammenschließen die nicht umsonst in Libyen enden, die sich Schlepper suchen, deren Dienstleistung buchen (Das von den Linken nie begriffene Gesetz von Angebot und Nachfrage: ohne Kunden kein Geschäft. Ursache: Wanderungswillige; Wirkung: Schlepper. Nicht umgekehrt.) und dann freiwillig auf die Gummiboote steigen, ach was, sich geradezu darum drängeln, auch auf die Boote kommen zu dürfen.

Doch zurück zu den Schleppern. Denen geht es jetzt ganz hart an den Kragen!

Deutsche Behörden dürfen künftig den Export von Schlauchbooten und Außenbordmotoren nach Libyen stoppen.“

Ja, woher sollen die dann ihre Schlauchboote beziehen? Und was ist mit den weltberühmten riesigen deutschen Schlauchbootfabriken, die mit Sonderschichten und Exportrekorden gerade für den milliardenschweren Wirtschaftsaufschwung in Merkelstan sorgen? Richtet das den Wirtschaftsstandort Deutschland nicht endgültig zu Grunde? Man weiß gar nicht, wohin man sich greifen soll, denn der Kopf ist einem zu schade.
Keine Sorge, wer denkt, dass hier der Boden des Fasses der Idiotie erreicht ist, der hat vergessen, dass es noch immer einen lustig sprudelnden Quell vollkommener Hirnfreiheit gibt, den man, wer hätte das gedacht, wenn schon nicht bei den Grünen, dann ganz sicher bei der Linken findet. Die Junge SED hat nämlich schwere Bedenken gegen dieses Gebot:

Kritik an den neuen Ausfuhrbeschränkungen kam unter anderem von dem europapolitischen Sprecher der Linksfraktion, Andrej Hunko. „Diese Idee ist nicht nur widersinnig, sondern auch tödlich. Sie führt zu weiteren Toten auf dem Mittelmeer, wenn Geflüchtete in noch klapprigere Boote oder auf Flöße gezwungen würden“, kommentierte er.“

Stimmt, die Idee ist widersinnig. Weil sie absolut nichts bringt. Wie gesagt: chinesische Schlauchboote werden nicht aus der EU exportiert.
Aber dieser Schwachsinn, wirklich zu behaupten, „Geflüchtete“, also Glücksritter und Landnehmer, würden auf irgendwas „gezwungen“ werden, ist mal wieder ein lebender Beweis, dass ganz besonders vom linken Rand der Gesellschaft das Postfaktische gezüchtet wird und zu einem kompletten Abkoppeln von der Realität geführt hat. Niemand wird auf irgendwas gezwungen, diese Leute tun alles absolut freiwillig und suchen nach Schleppern und deren Booten. Sie bitten darum, mitfahren zu dürfen und zahlen Geld dafür. Aus freien Stücken und sich dessen absolut bewusst, dass das, was sie vorhaben und tun, illegal ist. Und sie zahlen Beträge, die sich deutsche Arbeiter nicht leisten können, werden aber trotzdem zu den Ärmsten der Armen erklärt. Sie kommen im Adidas-Anzug mit dem iPhone in der Tasche und erzählen Märchen von Not und Armut. Es wird gelogen, betrogen und Recht gebrochen, dass es auf keine Kuhhaut geht.
Dass besonders Ultralinke eine Affinität zu Gesetzesignoranz haben und sich gerne mit jenen solidarisieren, die sich über geltendes Recht frech hinwegsetzen, ist ja nichts Neues. Dass das inzwischen aber bis weit in die Mitte der Gesellschaft akzeptiert wird, ist eine neue Qualität des Irrsinns in Merkeldeutschland.

Dass der Irrsinn vor der libyschen Küste aufhört, damit ist nicht zu rechnen. Die Büchse der Pandora ist geöffnet, der Geist des Willkommens ist entwichen und verbreitet seine Botschaft mit finanzkräftiger Hilfe gesellschaftsklempnernder Alt-Milliardäre weltweit: Kommet her und nähret euch am wogenden Busen von Mama Mörkel, deren Kinder brav rund um die Uhr malochen um die ganze Welt zu nähren. Kommet bis an die (von wem und warum wohl…) vom teuflischen Ghaddafi befreiten Gestade rund um Tripolis und rudert hinaus auf das Meer, dort werdet ihr empfangen und nordwärts gebracht, wo euch blonde Mädchen mit Küssen und Teddys erwarten, weil ihre Männer alle schwach und schwul sind und nur arbeiten, damit ihr Spaß haben könnt…

So lange diese Botschaft um die Welt geht, und sie wird nicht zu stoppen sein ohne „hässliche Bilder“, werden es mehr werden, die der Verheißung folgen, die die eigentliche „Fluchtursache“ ist. Eine Flucht ist es ja nicht, denn die würde von irgend etwas weg führen, aber die strammen jungen Männer auf den Schlauchbooten werden nicht verjagt sondern angezogen, sie wollen nicht weg von etwas sondern hin zu etwas. Sie sind keine Flüchtenden, sie sind Reisende. Glücksritter. Im günstigen Fall. Im ungünstigen Kriminelle, die neue Betätigungsgebiete suchen, wo die Polizei milde und die Strafen wie Belohnungen sind.

Mal sehen, wie viele morgen wieder „gerettet“ werden.
Am Brenner sollten wir langsam wieder die Teekocher aufstellen und ein paar Zelte...

Dienstag, 18. Juli 2017

Abgehakt

Frau Duzdar, die mit ihren Agenden scheinbar nicht übermäßig überlastete Staatssekretärin für Beamte und Computer oder so, wirft sich in den Kampf gegen „Hasspostings“, um den armen, gerade um ein Motto zur Legitimation ihrer armseligen Existenz, das über „Allesnurnichtblau!“ hinausgeht, ringenden Grünen faktisch vor der Nase eines ihrer Kernthemen zu stibitzen. Als dauerdiskriminierte und, um es mal überspitzt zu formulieren, Muslima, die nach der Wahrnehmung einiger Filterbubblebewohner permanent in der akuten Gefahr lebt, von dunkelösterreichischen Nazihorden durch die nächtlichen Gassen gejagt zu werden, hat sie noch einen besonderen Opferbonus, mit dem die grüne Spitze in ihrer jetzigen Konstellation absolut nicht punkten kann.

Jedenfalls gürtete sich diese Donna Dulcinea gegen die wild mit ihren Armen rudernden Riesen der hasspostingverbreitenden Internetwerbeplattformen und Datenkraken, die in ihrem Verständnis irrigerweise immer noch als „social networks“ fungieren (Was ist sozial an einem Schwarzen Brett, auf das jeder seine Hirndiarrhöe kleckern kann? Was ist sozial an einer Wanze, die man sich selbst in sein Telefon schraubt?) und ritt amazonengleich in das Land dieser Windmühlen, um sich dort einerseits die erwartbare Abfuhr zu holen und andererseits das so hinzubiegen, dass es daheim trotzdem so aussieht, als wäre alles ein großer Erfolg.

Bei „futurezone“ gibt es dazu einen netten Artikel.

Eines der Probleme ist Hass und Hetze im Netz.“

Man wird müde, es zu wiederholen, weil die Schreibknilche und die Politkasper es sowieso ignorieren; die Welt ist eben so, wiedewiedewie sie ihnen gefällt. Hass ist kein Straftatbestand. Ist es nicht und kann es auch nicht sein, denn Hass ist ein Gefühl. Wie Ekel oder Liebe oder Freude oder Furcht. Gefühle kann man nicht verbieten und man kann sie nicht bestrafen. In was für einer vollkommen bescheuerten Denkwelt müssen Leute unterwegs sein, um sich anzumaßen, Gefühle eindeutig erkennen, zuordnen und mit Strafen belegen zu können? (Und da sind wir bei denen, die Gesetze verbrechen, in denen strafbar ist, ein Abstraktum herabzuwürdigen oder eine Einrichtung zu beleidigen.)

Eines der Probleme ist die vollkommen Fokussierung der Scheinakteure, die wahlkämpfend ihrem gefühlsduseligen Wahlvolk postfaktische emotionale Betriebsamkeit simulieren müssen, darauf, einen Wackelpudding an die Wand zu nageln. Es gibt bis heute keine eindeutige, ja nicht einmal ungefähre juristische Definition, was strafbarer „Hass“ überhaupt sein soll. Und wenn wir ehrlich sein wollen (wir können uns das im Gegensatz zu diesen Politikergestalten gelegentlich leisten) geht es auch gar nicht um Hass oder Hetze sondern einzig und allein darum, sachliche Kritik in einen Topf mit wütenden Auswürfen (Wut ist kein Hass) oder verzweifelten Schreien (Verzweiflung ist kein Hass) oder angsterfülltem Rundumschlag (Angst ist kein Hass) zu werfen, um alles, was dem politischen Gegner als Argument dienen könnte, mit dem Prädikat „Hass!“ vom Tisch zu wischen und die Kritiker und Zweifler einfach pauschal zu Hassern zu erklären, um sich mit den Argumenten nicht inhaltlich auseinandersetzen zu müssen, weil man das auch gar nicht kann sondern in einer rationalen Diskussion haushoch verlieren würde.

Wenn alle sachlichen Argumente, von geltendem Recht über Hausverstand bis Logik, ausnahmslos gegen die eigene Politik sprechen, ist man nicht mehr in der Lage, sich auf dem Schachbrett der Sachlichkeit zu duellieren sondern muss jeden Gegner sofort emotional diskreditieren. Man bewirft ihn, was auf diese typisch linke Vorgehensweise ein bezeichnendes Licht wirft, entweder mit Brandsätzen und Pflastersteinen oder mit unterirdischen Beschimpfungen und miesen Unterstellungen; wir kennen diese verbalen Molotow-Cocktails von „Rassismus“ über „Antisemitismus“ und „Islamophobie“ bis „blinder Hass“. Faktenfrei, aber wirksam, denn auch wenn gar nichts dran ist, wenn man nur mit Dreck beworfen wird, bleibt irgendwann mal etwas kleben.

Facebook aber auch YouTube stehen immer wieder in der Kritik, strafrechtlich relevante Postings nicht oder nur sehr langsam zu löschen, wenn diese gemeldet werden.“

Nein. Fake. Ob ein Posting strafrechtlich relevant ist, muss nämlich ein Gericht entscheiden. Das nennt sich rechtsstaatliches Prinzip und sollte auch einer Frau Duzdar oder den Schreiberlingen von „futurezone“ bekannt sein. Wenn irgendjemand meldet, dass irgendwer da irgendwo etwas gepostet hat, von dem er sich „gehatet“ fühlt, ist das rechtlich absolut irrelevant. Es ist, ohne einen richterlichen Beschluss, exakt gar nichts zu löschen. Weil jede Löschung einen tiefen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte des Autors (Oh ja, auch wenn das manche Schneeflöckchen schon wieder zum Weinen bringt und ihr Therapeut einen neuen Mandala-Ausmal-Block besorgen muss: Der hat auch Rechte!) darstellt.

Wenn ein Gericht entscheidet, dass eine Person durch ein Posting beleidigt wird oder das Posting zu Straftaten aufruft oder solche verherrlicht, dann kann das Gericht die sofortige Löschung anordnen (und ja, diese hat dann sofort zu erfolgen, unter Strafandrohung gegen den Betreiber) und selbstverständlich den Autor gesetzeskonform belangen. Ansonsten hat niemand das Recht, die Löschung der Texte anderer Leute zu fordern, nur weil es ihnen irgendwo nicht passt.
Denunziantentum und Vernaderung haben nichts mit Rechtsstaatlichkeit zu tun. Und wenn die immer wieder behaupteten, aber nie bewiesenen „Postings mit Morddrohungen“ real sein sollten, dann sind sie anzuzeigen und haben zu einer Ausforschung und Strafverfolgung des Autors zu führen und können auf einstweilige Verfügung bis zum Urteil verborgen werden.

Man solle es bitte eindeutig artikulieren, dass man keine Lust mehr hat, sich um rechtsstaatliche Grundsätze zu scheren und mit einer Mischung aus Denunziantentum und Willkür zufrieden ist. Aber wie oben schon erwähnt, können sich Politiker Ehrlichkeit nicht wirklich leisten.

Laut einer Studie habe sich die Zahl der auf Facebook gemeldeten Postings, die auch tatsächlich gelöscht werden, deutlich erhöht und liegt derzeit bei rund 74 Prozent.“

Man ist noch stolz darauf. Das muss man sich mal geben.
Zahlen, wie viele der gelöschten Postings gerichtlich erkannt wirklich strafrechtlich relevant waren finden sich scheinbar nicht in dieser Studie, die auch aus welchen Gründen auch immer nicht näher benannt wird.

Der Plan Österreichs, ab September eine eigene Meldestelle für Hasspostings im Internet einzurichten, wird laut der Staatssekretärin auch von Facebook begrüßt.“

Ach, es wird sogar eine offizielle Blockwart-Wachstube eingerichtet? Also nicht etwa, dass gegen Beleidigungen einer Person von dieser Person Klage eingereicht wird, nein, es wird von selbsternannten Säuberern in fröhlicher Denunziantenmanier das Netz nach Triggern durchforstet und unliebsamer Inhalt sofort zur Löschung gemeldet, also nicht nur über den Kopf des Autors widerrechtlich gegen seine freie Meinungsäußerung vorgegangen sondern auch über den Kopf des vermeintlichen Opfers hinweg von Dritten ohne jede demokratische rechtstaatliche Legitimation eine Entscheidung erzwungen. Die alte Oma wird über die Straße gezerrt und dabei wütend gegen den Kühler eines nur knapp zum Stehen gekommenen Autos getreten, ohne die Alte zu fragen, ob sie überhaupt auf die andere Straßenseite will. Hauptsache der Gutmeinende hatte sein Erfolgserlebnis, vor der Therapie seines Helfersyndroms verblasst alles andere zu Unwichtigkeiten.

So stellen sich Linke schon immer ihren Traumstaat vor, dass nur der Betriebsparteisekretär dem Bezirksparteisekretär melden muss, dass Genosse Unterhuber gegenüber dem Genossen Oberhuber Kritk an der Umsetzbarkeit der Beschlüsse des Parteitages geäußert hat… gab es alles schon einmal, kommt alles wieder. Irgendwie müssen die genetisch im Volkskörper verankerten Stasi-Spitzel, Betriebsparteisekretäre oder auch Gauleiter beschäftigt werden. Dass das keine typisch deutsche oder österreichische Marotte ist, erkennt man daran, dass auch eine aus dem Libanon stammende Zugewanderte Gefallen an dieser Denkweise zu finden scheint.

Es hat sich gezeigt, dass ein Wille zur Kooperation da ist.“

Aha. So sieht der große Erfolg also aus. Facebook hat zugesagt, dass es die österreichische Blockwartwachstube als Teil der Liste internationaler Blockwartwachstuben akzeptiert und berücksichtigt. Ich kenne solche „Zusagen“ aus Verhandlungen zwischen Unternehmen, sie bedeuten in etwa: „Jaja, ich habe dir zugehört, passt schon, mach kurz, es gibt dann Sekt und Brötchen und ich habe Hunger.“

Die in Österreich geplante Meldestelle zu Hass im Netz wird sich aber nicht nur mit dem Melden von Inhalten beschäftigen, sondern soll auch eine Anlaufstelle für Opfer von Hass im Netz werden.“

Nochmal: Hass ist strafrechtlich nicht relevant. Und ist ein Inhalt strafrechtlich relevant, sind die „Anlaufstellen“ Polizei oder Staatsanwaltschaft, und keine selbsternannte Denunziantenbrigade. Aber wahrscheinlich bieten die den „Opfern“ dann Ruheräume und wieder neue Mandala-Blöcke an. Man fasst es nicht.

Das ganze Brimborium um „Selbstverteidigungskurse für Mädchen“ (es geht einfach nicht ohne Sexismus bei den Linken) kommentiere ich jetzt mal nicht; über Realsatire kann man keine Witze reißen. Aber einen Satz der Staatssekretärin für eh alles finde ich noch toll:

Man muss Menschen dabei stärken, wenn sie Zivilcourage im Internet an den Tag legen sollen.“

Wenn man seinem pöbelnden Nachbarn ein fröhliches „Ach, leck mich doch!“ hinüberwinkt, ist das keine Zivilcourage. Wenn man ihn meldet und beim Psychologen ausheulen geht, auch nicht. Auch der Gang zu Polizei oder Staatsanwaltschaft hat nichts mit Zivilcourage zu tun.
Zivilcourage ist es, wenn ein einfacher kleiner Bürger sich gegen Menschen, die aus einer Machtposition seine Rechte einschränken wollen, zur Wehr setzt. Andreas Hofer hatte Zivilcourage. Und jeder Autor, der sich gegen jede außerhalb des Verfassungsbogens angesiedelte Schnüffelei und Zensur, Meinungs- und Überzeugungsverbote aktiv zur Wehr setzt, hat Zivilcourage. Menschen, die eine Meinung deklarieren, für die sie von den selbsternannten und mit keinem Mandat versehenen Denunzianten in den oben erwähnten Topf der Schmuddelkinder, der „Hasser“ und „Hetzer“ gesteckt werden und berufliche Karriere oder den Überfall durch linksradikale Gewalttäter riskieren, haben Zivilcourage.

Ein weiteres Problem, das sich laut Duzdar durch soziale Medien verschärft hat, ist die Meinungsverstärkung durch sogenannte Filterblasen sowie die Diskriminierung durch Algorithmen.“

Nicht durch, sondern in. In Filterblasen. Mit denen kennen sich die Roten ja hervorragend aus. Und Algorithmen diskriminieren auch nicht mehr als die selbst, wenn sie wieder mal Kurse nur und ausschließlich für Mädchen und Frauen anbieten. Man ruft nach Diskriminierung im Kampf gegen Diskriminierung. Wieselwortalarm im Floskelkäfig.

Die Menschen wissen derzeit nicht, warum sie bestimmte Einträge angezeigt bekommen, und andere ihnen vorenthalten werden. Diese Mechanismen müssen offengelegt werden.“

Falsch. Die Menschen wissen derzeit nicht, dass es überhaupt so ist, dass sie bestimmte Einträge gar nicht sehen können oder ihre eigenen Einträge zwar für sie sichtbar sind, aber allen anderen verborgen. Das Fratzenbuch ist eine einzige Schummelbude; es wird getrickst und getäuscht und gelöscht – und es ist egal, weil es kein öffentlicher Raum ist. Ich bin nicht bei Facebook, und ich weiß genau, warum.

Mit diesem Vorschlag stößt sie jedoch bei Facebook und Google derzeit auf taube Ohren.“

Richtig, weil es inzwischen Sekt und Brötchen gibt. Für die ist das Thema abgehakt.
Für mich auch.
Leider für die Politiker nicht.

Montag, 17. Juli 2017

Verrohung

Die Verrohung der Gesellschaft schreitet voran.
So kam es in der kleinen beschaulichen Kreisstadt Schorndorf im wunderschönen Baden-Württemberg, wo der gemütliche Schwabe bisher auf Straßenfesten gemütlich seinen Bembel ausgenuckelt und zu folkloristischen Klängen geschunkelt hat, zu in diesen Breiten bisher unbekannten Exzessen der versammelten Jugendlichen. Statt einer beim Schunkeln aus Versehen auf den buntberockten Oberschenkel der Sitznachbarin abrutschenden Hand, für die es zur Not einfach eine klärende Watschen gab, bedrängen gleich mehrere jugendliche Volksfestbesucher Frauen, halten sie fest und grabbeln ihnen am Hintern.

Damit nicht genug empfangen sie die gerufenen Polizeibeamten, wie wir uns denken können typische grundgemütliche Dorfpolizisten mit dem Hang, den Tathergang erst einmal detailliert aufzunehmen und dann mit den Zeugen etwas trinken zu gehen, mit Hass und tobender Randale. Besoffene Gruppen rotten sich zusammen, bewerfen sich gegenseitig mit Gegenständen, gehen auf die Polizisten los, ticken so richtig aus. Was ist nur los mit der deutschen Jugend? Ist ihnen der Wohlstand zu sehr ins Hirn gestiegen? Können sie nur noch brutal wie am Computerspiel? So in etwa klingt zumindest der hilflose Versuch des Bürgermeisters, das Verhalten seiner Dorfjugend um mindestens eine Armlänge Abstand von bösen verhetzenden Gerüchten fernzuhalten, es könne sich bei den Tobenden um noch nicht so lange zur Dorfjugend Gehörende handeln.

In der „Welt“ wird deshalb auch schnell klargestellt, dass der Anteil der Migranten unter den Tobenden nicht einmal 50% betragen habe. Muss nichts heißen, denn es kann ja sein, dass dies in der betreffenden Ortschaft der normale prozentuale Migrantenanteil unter den männlichen Jugendlichen ist. Sollte es sogar sein, dass es eigentlich mehr Jungs mit Schenkungshintergrund als mit vier deutschen Großeltern gibt, wäre das der eindeutige Beweis, dass es wieder am latenten Rassismus und Faschismus der Biodeutschen liegt, das die Lage eskalierte.

Was für eine schreckliche Verrohung in unserer Gesellschaft! Das kommt dabei heraus, wenn junge, von der AfD aufgehetzte und mit Alkohol abgefüllte Kellernazis ausrasten! Es muss dringend der Kampf gegen die AfD im grünschwarzen BaWü intensiviert werden!

Was sollen nur unseren friedenssuchenden Schutzerflehenden denken?! Wenn das so weitergeht, packen die bald ihre sieben Pässe wieder ein und machen sich aus dem Staub. Die haben gedacht, in Tschörmänie, bei Mama Mörkel, wäre alles so gemütlich und friedlich, und dann geht es hier doch wieder nur zu wie zuhause...

Mein Glaube

(Ein Statement, das ich im Oktober 2016 bei „Ortner Online“ eingestellt habe und das ich hiermit noch einmal bekräftigen möchte. Mit Hinweis auf Artikel 18 der Menschenrechtskonvention.)

Mein Glaube ist, dass der Islam eine Verhöhnung des Einen und Wahrhaftigen Schöpfergottes ist, eine Beleidigung, die ihn als kleingeistigen engstirnigen rachsüchtigen Narzissten darstellt. Eine von Satans Dämonen einem Kameltreiber aus dem Orient eingeflüsterte Blasphemie, die die Freiheit des Menschen und die Nutzung seines von Gott gegebenen Gehirns unterdrückt und sich darin gefällt, im Namen Gottes seine Schöpfung zu verhöhnen. Die Männer als dumpfgeile triebgesteuerte Sabbermäuler darstellt, vor denen man jeden weiblichen Knöchel und jede noch so kleine Haarsträhne verstecken muss, weil sie sich sonst auf jede Frau und sogar jedes weibliche Kind werfen müssen wie ausgehungerte Kojoten auf ein Stück frisches Fleisch. Und die gleichzeitig Frauen als unreine, dumme, unfähige und schlampige entmenschte Unterwesen darstellt, die nicht nur in einen Stoffsack eingenäht sondern bei Widerstand auch mal grün und blau gedroschen gehört.

Dieser mein Glaube und seine Artikulation sind in einem wirklich säkularen Staat durch Glaubens- und Meinungsfreiheit geschützt.

Ich beschränke darin niemanden in der freien Ausübung seiner Religion. Ich bin gegen ein Burka-Verbot, aber dafür, es öffentlich und bei jeder Gelegenheit als das zu bezeichnen, was es ist: eine Geste der Unterdrückung und Unterwerfung, eine Demonstration der selbstgewählten Abgrenzung und Isolation und der offenen Sympathie mit jenen Radikalmuslimen, die solche Symbolik mit Terror und Gewalt durchsetzen wollen. Nein, die Burka, gehört nicht verboten, aber die demonstrierte Einstellung bestraft. In jedem möglichen Falle mit konsequenter Ausweisung aus der Gesellschaft, von der sie sich selbst abgrenzen.

Wenn einige Muslime der Meinung sind, ich wäre ein Schweinefresser, ein unreiner Affe, ein Untermensch und weniger wert als ein Stück Scheiße, und das großmäulig artikulieren, ist mir das auch egal. Fällt ebenso unter Glaubens- und Meinungsfreiheit. Ich fordere nur, damit aufzuhören, diese Götzendiener mit meinem Steuergeld zu mästen. Ich will von denen nichts, will denen aber auch nichts geben. Welchem steinzeitlichen Götzendienst die sich freiwillig unterwerfen ist mir sturzblunzen, aber ich sehe nicht ein, deren Hasszerfressenheit und Menschenverachtung zu finanzieren. Sie haben die freie Wahl sich von den Glaubenssätzen ihrer Ideologie zu befreien und für ihr Wohlsein im Diesseits zu sorgen oder als im Herzen Strenggläubige zum Wohle ihrer Religion am Straßenrand zu verhungern. Oder dorthin zu gehen, wo der Pfeffer wächst und dort die großzügige Solidarität ihrer Glaubensgeschwister zu genießen, auch wenn diese nur virtuell existiert. Es ist nicht mein Problem.

Und ich sehe nicht ein, dass ich nicht nur mit verbalen Anwürfen leben muss (damit habe ich wie gesagt kein Problem, soll jeder reden was er will) sondern von den Empörkömmlingen aus dem Nahen Osten mit körperlicher Gewalt und gar dem Tode bedroht werde, weil sie sich „beleidigt“ fühlen könnten. Ich beleidige sie nicht, ich lehne nur ihre als Religion getarnte Unterdrückungs- und Unterwerfungsideologie, ihre Forderung nach in Stoffkäfigen gehaltenen Legehennen, ihre Sklaverei, ihre permanente Todesdrohung gegen jeden Andersdenkenden, Anderslebenden, Andersliebenden konsequent ab. Das ist hier, im Land meiner Vorfahren, das ich auch meinen Nachkommen als ihr Land zu vererben gedenke, mein gutes Recht. Und wenn die eingewanderten Anhänger dieser Religion es nicht ertragen, dass die hier lebenden Menschen es nicht einsehen, sich ihren Glaubens-, Bekleidungs- und Ernährungsvorschriften zu unterwerfen, wenn sie diese Freiheit, für die Millionen unserer Vorfahren ihr Blut gelassen haben, als Beleidigung empfinden und mit Gewalt parieren, dann ist es unser gutes, sogar durch Gesetze und das internationale Völkerrecht und vor Allem durch reine Vernunft gedecktes Recht, jene, denen es nicht passt, zurück zu jenem Teufel zu jagen, der ihnen ihr krudes Weltbild zwischen die Ohren indoktriniert hat.

Unsere Obertanen verachten und verhetzen uns, wenn wir uns rüsten für den Fall, das Land unserer Vorfahren und die Freiheit unserer Töchter, sich anzuziehen und rauszugehen wie, wann und wohin sie wollen, verteidigen zu müssen gegen Menschen mit steinzeitlicher Ideologie und gelebter Menschenverachtung und Verachtung unserer grundlegenden Werte und Verhaltensnormen. Sie hassen uns und wollen uns lieber austauschen gegen jene Götzendiener. Sie stehen offen auf der Seite jener, die uns verachten, ausnutzen und körperlich angreifen.
Sie haben nur das Glück, in den letzten Jahrzehnten erfolgreich denkfaule Untertanen gezüchtet zu haben, die eine Veränderung auf demokratischem Wege verhindern, weil sie sich von Propagandamedien lenken lassen. So wie diese kleine studierende Dumpfbacke, die zwar auf der einen Seite glaubt, bald zur akademischen Elite zu gehören und wenn sie gut genug aussieht auch mal im öffentlich-rechtlichen Rundfunk als „Expertin für Rechtsradikalismus“ oder „Islamophobie“ gegen die AfD vom Leder ziehen zu dürfen, aber in jahrelangem Studium (???) nicht einmal gelernt hat, zu hinterfragen, zu argumentieren, zu denken. Denn meine Frage bei der Schießbefehl-Geschichte ist ja immer, wer denn eigentlich das diesbezügliche Gesetz erlassen und bis heute nicht geändert hat – die AfD wohl eher nicht.

Wir leben in interessanten Zeiten. Diese Jugend der Generation Snowflake, die schon in Tränen ausbrechen wenn mal einer eine andere Meinung hat als sie selbst, trifft auf eine Zivilisation, die ihre Jungs schon mit 10 zu kleinen Kämpfern und Aggressoren erzieht und trimmt. Sie werden händeringend nach Erklärungen suchen, warum sie niemand vor dem Zwang zu islamkonformem Leben geschützt hat und das, obwohl sie doch immer so brav gegen die Rechten und die AfD gekämpft haben. Sie kennen den Unterschied zwischen Freund und Feind nicht, haben ihn im Gegensatz zu vielen jungen Muslimen nie gelernt. Man hat ihnen eingebläut, es gebe nur Freunde, und nur wer was anderes behauptet, wäre ein Feind. Und niemals der, der dich angreift.

Sonntag, 16. Juli 2017

Rinks und Lechts

Wenn linksradikale Verherrlicher der aggressiven Gewalt des schwarzen Blocks vor laufender Kamera vollmundig erklären, die provokante Präsenz der Polizei hätte die Lage erst eskalieren lassen, fahren sie exakt die gleiche Argumentationslinie wie jene Relativierer fremdenfeindlicher Gewalt, die sagen, es wäre erst das freche Auftreten jugendlicher Asylwerbergangs, das dazu geführt hätte, dass sie von einem rechten Mob bis zu ihrer Unterkunft gejagt und mit Brandsätzen beworfen wurden.

Als übrigens die piep (ich muss das Wort, das ich mir denke, leider verschweigen, da sein Veröffentlichen nicht zum ersten Mal durchaus 5000 Euro Strafe kosten kann; den Staat für ein mieses Stück Scheiße zu halten hindert ja nicht, permanent greinend zu seinen Gerichten zu rennen um sich dort auszuheulen und andere zu ruinieren) Grüne Claudia Roth provozierend einer Gruppe Pegida-Leute entgegentrat und ihnen süffisant Hirnlosigkeit bescheinigte (was ein Verhalten ist, das, wenn man die Position dieser Frau und die Position dieser Demonstranten bedenkt das ausgepiepte Wort mehr als rechtfertigt), wäre es nach der oben angeführten Logik absolut zu verteidigen gewesen, wenn die Demonstranten sich vermummt und die Grüne mit Eisenstangen und Steinen durch die Stadt getrieben hätten. Nein, es ist nichts anderes, gar nichts: ein Staatsvertreter, egal ob Politikerin oder Polizist, „provoziert“, und schon ist jede noch so aggressive Aktion erlaubt und wird von den Relativierern als verständliche Reaktion beschönigt.

Der linke Rand und der rechte Rand sind durch nichts zu unterscheiden. Sie sind verblendet, verlogen, hirnlos aggressiv und werden befeuert von ideologischen Einpeitschern und in Schutz genommen von Relativierern. Der einzige Unterschied ist, dass die Idioten vom linken Rand von ultralinken Kreisen der SPD mit Steuergeld gemästet und von genau jenem Staat, gegen den sie zu kämpfen glauben, als nützliche Idioten gehalten werden und deren ideologische Einpeitscher und Parolenhetzer zu „Maischberger“ eingeladen werden, während die Idioten vom rechten Rand zum Popanz aufgeblasen werden, an den jeder angepappt wird, der es nur wagt leise Kritik zu äußern, um ihn für die nützlichen Idioten von links zum Abschuss freizugeben. Und so wurden die, die einer Frau Roth ausschließlich ein „Halt die Fresse und hau ab!“ entgegenriefen, zu rechtsradikalen Terroristen aufgebauscht, während die linksradikalen Mordbrenner von Hamburg verniedlicht werden.

Nein, es macht keinen Unterschied, ob auf einen vermeintlich kriminellen Asylwerber, auf einen vermeintlich demokratiefeindlichen AfD-Funktionär oder einen vermeintlich provokanten Polizisten ein Brandsatz geworfen wird. Es ist die gleiche hirnlose Aggressivität, sie kommt aus genau dem gleichen Sumpf gekrochen.