„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Samstag, 1. April 2017

FlüchtLinksDonner



Die Medien pudeln sich gerade auf, dass ein „Flüchtling“ einen „offenen Brief“ an die AfD und die FPÖ geschrieben hat, die „rechtspopulistische“ FPÖ in Person Straches ihn dafür „hart attackiert“.
Nun, dann schauen wir mal, was ein harmloser Brief ist und was eine harte Attacke, oder anders gefragt: Wo liegt der Unterschied zwischen Anrotzen und Zurückrotzen außer darin, wer angefangen hat?

Beginnen wir mit dem „freundlichen“ Brief des angeblich syrischen Noch-nicht-so-lange-hier-Lebenden an die bösen rechtspopulistischen Schon-länger-hier-Lebenden:

Liebe Alternative für Deutschland und FPÖ,
warum denkt ihr so schlecht über uns Flüchtlinge? Ihr seid doch die, die intolerant sind. Ihr greift uns von rechts an und langsam nerven ihr und eure Wähler. Sie beleidigen Migranten und können Fakten zu ihrer Partei und Abgeordneten nicht ausstehen.

Das hat schon was. Abgesehen davon, dass der gute Mann sich allen Ernstes einbildet, die Gedanken anderer besser zu kennen als diese selbst (nun ja, da das alles hochspezialisierte Fachkräfte sind ist er wahrscheinlich studierter Psychoanalytiker), wird bereits im zweiten Satz aggressiv in Angriff übergegangen. Nur mal so zum Thema in den Wald hineinrufen.

Wer greift Flüchtlinge an, wie hier frech behauptet wird? Was viele nicht (mehr) bereit sind zu tolerieren ist das dreist-fordernde bis hin zu kriminelle Auftreten einer gewissen Anzahl an Menschen, die für sich das Recht in Anspruch nehmen, als „Flüchtlinge“ tituliert zu werden, selbst dann, wenn dies nicht der Wahrheit entspricht. Sich als persönlich Verfolgter auszugeben (der einzige Asylgrund übrigens), obwohl man es nicht ist, in der bewussten Absicht, sich dadurch einen Status und staatliche Leistungen zu erschleichen, auf die man von Rechts wegen keinen Anspruch hätte, wenn man bei der Wahrheit bleibt, ist Betrug.

Nicht jeder, der hier Asyl beantragt, ist ein Betrüger, der mit Lügen und Märchen und Tränendrücken arbeitet um sich ein schönes Leben in einem Wohlfahrtsstaat zu erschleichen. Aber die Mehrheit. Denn Konventionsflüchtlinge kommen gar nicht bis zu uns, von einer Handvoll abgesehen, die es schaffen, sich per Flugzeug vor Verfolgung zu retten, und Asylberechtigungen werden in den meisten Fällen im Zweifel zu Gunsten des Begehrenden entschieden, sprich, weil unsere Gerichte nicht beweisen können, dass ihnen ein Märchen aufgetischt wird, entscheiden sie eben nachgebend.

Wenn sich hier jemand genervt fühlt, sollte er eines bedenken: Die Kinder jener Menschen, die über Generationen und Jahrhunderte das Land mit all seinen Bauten und all seinem Wohlstand geschaffen haben, haben das Recht zu nerven. Es ist ihr Land. Diese Menschen, wenn sie eine Meinung haben die den Zugewanderten nicht passt, frech anzupöbeln, ist genau der richtige Weg um sich beliebt zu machen.

Leute, ihr selbst habt es gründlich verkackt! Ihr habt es nicht im Griff, dass haufenweise Betrüger in euren Reihen aus einem System schmarotzen, das nie für sie geschaffen wurde. Ihr benehmt euch wie eine Kuckucksgesellschaft und erwartet dafür Liebe? Ihr habt es nicht im Griff, dass in euren Unterkünften Dreck und Chaos herrschen, dass erkleckliche Teile eurer Mitgewanderten hier eine kriminelle Karriere anstreben (das mit der Statistik hatten wir hier gerade, das wiederhole ich nicht) oder ihre sexuellen Triebe einigermaßen zivilisiert im Griff haben. Nicht wir müssen euch akzeptieren, sondern ihr müsst euch so benehmen, dass wir bereit sind, euch zu akzeptieren! Das sind wir nämlich, und zwar weit stärker als jede andere Gesellschaft auf diesem Planeten, das erkennt ihr, wenn ihr euch umschaut. Aber wir akzeptieren weder Dummdreistigkeit noch Kriminalität. Wir akzeptieren nicht, was uns schadet, und das ist legitimes Recht eines jeden Volkes und eines jeden Menschen! Hier ist unser Zuhause. Wer herkommen möchte, muss sich an unsere Regeln anpassen und uns beim Arbeiten helfen, Schmarotzer brauchen wir nicht.

„Ihr seid nicht besser als AKP-Anhänger. Die sind genau so schlimm.“

Geschenkt. Wer pöbeln will soll pöbeln, sich aber nicht beschweren, wenn zurückgepöbelt wird.

„Ihr denkt, eure Arbeitsplätze werden von uns bedroht. Seit wann? In Deutschland gibt es genug Arbeitsplätze und nein, niemand von uns hat eure Arbeitsplätze weggenommen.“

Wieder die Ferndiagnose, was andere denken. Nein, das denkt keiner, von ein paar billigen Glatzen am unteren Rand der NPD abgesehen, an die sich dieser Brief aber nicht richtet. Macht nichts, da können einige eh nicht lesen.
Abgesehen von dem Unsinn, zu behaupten, es gäbe genug Arbeitsplätze (Preisfrage an Radio Damaskus: wie viele Millionen Arbeitslose und Hartz-4-Dauerbezieher gibt es in Deutschland?), vermutet auch niemand, dass die einströmenden Glücksritter diese ernsthaft wegnehmen. Wie war das mit der Jobmesse in Sachsen, wo genau Null von mehreren tausend „Flüchtlingen“ keinen Job finden konnten oder wollten? Wie war die Jubelmeldung über das Online-Portal, wo am Ende etwa 2% der Ankommenden in Billig-Teilzeit-Beschäftigungstherapien als Laubharker oder Grabpfleger vermittelt werden konnten? Aufstockerjobs, wo der Staat weiter dazuzahlen muss, damit das Überlebensminimum gesichert werden kann.

Nein, wir haben keine Angst vor dem Jobklau durch Fachkräfte, über deren Bildungsniveau und Arbeitsbereitschaft es genug Studien gibt, die beweisen, dass genau das unser kleinstes Problem ist. Ganz im Gegenteil: Wir wollen nicht bis 78 mit dem Rollator zur Arbeit karren, weil der überwältigende Großteil der sogenannten „Flüchtlinge“ aus dem EU-Umsiedlungsprogramm in ihrem ganzen Leben nicht einen einzigen Euro erwirtschaften und zu unserem Wohlstand beitragen werden sondern lebenslänglich alimentiert spazierengehen werden.

Frage: Wie viele der bereits vor 2 Jahren(!) eingewanderten Menschen können inzwischen genug Deutsch, um sich einwandfrei zu verständigen? Nach zwei Jahren? Ist der jüngste Skandal um die Deutschkurse bekannt? Eine halbe Milliarde verbraten für nichts, weil die Ankommenden kein Interesse haben. Ihre eigene Community in der Moschee versteht sie und der Rest ist egal. Das ist die Realität in unserem Land; das ist keine Hetze und kein Hass sondern trauriger Alltag.

Solange die überwältigende Mehrzahl der Eingewanderten nicht gewillt und/oder in der Lage ist, uns eines Besseren zu belehren und immer nur Einzelfälle positiv herausstechen, haben wir es nicht nötig, uns Anpöbeln zu lassen.

„Die Steuergelder gehen über das Jobcenter an Flüchtlinge? Ja, das tun sie. Gerade neuangekommene Flüchtlinge brauchen Geld und Zeit, um sich ein neues Leben aufzubauen.“

„Flüchtlinge“ bekommen Asyl auf Zeit und benötigen kein Jobcenter. Sie bekommen Hilfe für die Dauer ihres Aufenthaltes und das Angebot, sich zu bilden, um nach der Rückkehr in ihre Heimat den Aufbau dort zu unterstützen. Und unsere Angebote sind großzügig im Vergleich zu Allem, was es sonst noch so auf der Welt gibt. Wir akzeptieren Menschen als Konventionsflüchtlinge, die gar keine sind, und geben ihnen Chancen, die sie sonst nirgends bekommen.
Nutzen müssen sie diese Chancen. Tun Sie das, und keiner wird etwas gegen Sie sagen.

Wenn Einwanderer aber Geld und Zeit für einen Aufbau brauchen, dann frage ich mich, wo genau es abgeleitet wird, dass es unsere Verantwortung ist, die Veränderungen in der Lebensplanung von Glücksrittern zu finanzieren? Wenn unsereiner irgendwohin in der Welt will, muss er sich das vorher erwirtschaften, Startkapital mitnehmen, Zeit und Geld in Sprachkurse investieren.

Also: entweder Flüchtling, dann hier falsch aber in Heimatnähe gern unterstützt (mich kotzt es an, dass die Hilfsgelder gestrichen wurden, aber da steckte ja die UNO und die EU dahinter, da wundert einen nichts), oder Einwanderer, dann muss man alles selbst erarbeiten. Es gibt genau Null Ansprüche.

„Das Geld fließt dann später über die Arbeit, die die Flüchtlinge leisten, zurück in die Kassen.“

Nein, tut es eben nicht, weil nur im unteren Prozentbereich überhaupt Arbeit stattfindet, und selbst davon nur sehr wenig über der Grenze, wo man zum Nettozahler ins Sozialsystem aufsteigt. Da hat einer scheinbar nicht die geringste Ahnung von den Kosten, und egal ob man die Berechnungen der Regierung oder die von Hans-Werner Sinn heranzieht – es ist und bleibt auf Jahre und Jahrzehnte ein massives Verlustgeschäft für die Einzahler. Und genau diese Einzahler sind es, die hier angepöbelt werden.

„Nein, wir sind nicht stolz darauf, dass wir am Anfang Hilfe brauchen. Und doch bekommen wir deshalb Beleidigungen von rechts.“

Über den Stolz von Menschen, die angeblich ihre Familien im Kriegsgebiet zurücklassen, um sich hier in ein üppiges Sozialsystem zu kuscheln, ist nicht zu diskutieren. Junge Männer mit Stolz schaffen ihre Liebsten in Sicherheit und greifen sich dann eine Waffe, um ihre Heimat zu befreien. Also möge man uns von dieser Seite mit „Stolz“-Floskeln verschonen.
Und wenn die Wahrheit beleidigend ist, sollte man mal darüber reflektieren, warum das so ist.

„Man kann euch und die AKP-Anhänger unter eine Decke stecken. Wenn ihr für eine Demokratie seid, dann überlegt euch besser, wie ihr mit Flüchtlingen arbeiten könnt.“

Demokratie hat mit Flüchtlingen genau gar nichts zu tun. Spätestens an dieser Stelle beginne ich zu zweifeln, dass es überhaupt der Brief eines Syrers ist und nicht ein vorgefertigtes Floskelbingo-Pamphlet. Oder der hat wirklich keine Ahnung, wovon er schreibt.

„Demokratie bedeutet Freiheit und Akzeptanz.“

Nein, das ist Liberalismus. Genau das, was die bösen „rechten“ Parteien anstreben. Nur muss man sich beides, Freiheit und Akzeptanz, durchaus verdienen. Das bekommt man nicht geschenkt, so wie Kost und Logis.
Demokratie ist ein Machtinstrument, das garantieren soll, dass der Volkswille die Basis der Gesetzgebung ist. Da muss jemand noch einige Kurse besuchen, scheint mir. Und die geben wir gratis ab! Das heißt nicht, dass die nichts kosten, sondern dass wir die für dich bezahlt haben. Bitte, gern geschehen.

Deshalb solltet ihr uns Flüchtlingen eher beim Integrieren und bei der Sprache helfen, damit wir euch das eher zurückgeben können.“

Wir helfen doch. Nicht deshalb, sondern trotzdem. Es gibt alle Angebote, es werden Häuser für euch gebaut (das tun wir nicht mal für unsere eigenen Obdachlosen) die in kurzer Zeit in ein Dreckloch verwandelt werden. Es werden Schulungen organisiert, wo dann keiner hingeht. Es werden hunderte Millionen in sinnlose Aktionen verpulvert, von denen genau gar nichts zurückkommt.

Und was wir zurückbekommen ist eine Rekordkriminalität und neue Begriffe für kriminelle Massenphänomene die wir vor einigen Jahren noch gar nicht kannten. Wir müssen uns plötzlich bemühen, von den Zugewanderten akzeptiert und respektiert zu werden statt andersherum? Ich will es mal kurz sagen: Wenn man unsere Welt auf den Kopf stellt, sollte man sich nicht wundern, wenn uns das Blut in den Schläfen staut.

„Hass bringt keinen von uns weiter und ihr solltet das lassen.“

Wir hassen nicht. Wir wehren uns. Gegen jene, die uns und unsere Arbeit verachten aber schön davon leben wollen. Gegen jene, die glauben, hier eine kriminelle Karriere starten zu können. Gegen jene, die durch Betrug all das, was wir erarbeitet haben, ausplündern.
Gegen den Rest hat keiner was und der hat auch nichts zu befürchten.

„Wir alle sind Fremde auf der Erde.“

Floskelbingo. Zuhause bin ich kein Fremder.

„Ihr fordert: "Ausländer raus".“

Nein, fordert keiner. Außer vielleicht die oben erwähnten NPD-Glatzen, und die nehmen wir selbst nicht für voll.

„Hier bisschen Nachhilfe: Wenn ihr für den Urlaub in die Türkei fliegt, seid ihr automatisch Ausländer.“

Hier ein bisschen Nachhilfe: Wenn wir in die Türkei fliegen (…würden, die Zeiten sind vorbei), dann bringen wir unser Geld mit und kaufen den Türken alles ab, und wer mit offenen Augen und bewusst diesen Urlaub genießt, weiß auch, zu vollkommen überteuerten Preisen. Die wir uns aber leisten können, weil wir dort Geld ausgeben, das wir selbst erarbeitet haben. Wir bekommen in der Türkei genau gar nichts geschenkt und dürfen auch keine frechen Forderungen stellen.

Na, merkt hier jemand etwas? Den Inhalt der Nachhilfe? Es geht nicht um „Ausländer“ sondern hart gesagt um Schmarotzer. Das dummdreiste Pauschalisieren erfolgt nämlich ausschließlich von links und niemals von den angeblichen „Rechtspopulisten“ selbst. Wenn man nur gegen eine bestimmte Gruppe etwas hat, aber nicht gegen alle, ist die Unterstellung, etwas gegen alle zu haben, eine Lüge. Oder ist ein syrischer Einwanderer, der ziemlich rotzig gegen jene Deutschen polemisiert, die ihm nicht in den Kram passen, automatisch ein „Deutschenhasser“? Na?

Es gibt keine Probleme mit Chinesen oder Vietnamesen.
Es gibt keine Probleme mit Indern oder Ungarn oder Russen (also den echten).
Es gibt wenige Probleme mit Polen, Ungarn oder Rumänen.
Es gibt viele Probleme mit Arabern und Vorderasiaten
Es gibt massenhaft Probleme mit Nordafrikanern.
Es gibt spezielle Probleme mit Türken.
Merkt da jemand was? Fällt da irgendwas auf? Es geht nicht um „Ausländer“. Das ist die frech vorgeschobene Unterstellung eines Vertreters genau jener Ethnien, mit denen wir die meisten Probleme haben und von denen wir deshalb der Meinung sind, es ist besser, nicht mit ihnen Tür an Tür wohnen zu müssen.

„Die meisten eurer Wähler sind die von der NPD, und die sind brandgefährlich. Ihr seid selbst schuld, wen ihr in die Partei aufnehmt.“

Bullshit. Die FPÖ hat keine NPD-Wähler und die AfD erreicht zweistellige Prozentzahlen im Gegensatz zu den Nullkommanetsch der Troidoitschen von der NPD. Indem man einen erklecklichen Teil der Österreicher (etwa 30%) und Deutschen (etwa 15%) in die Nazi-Kiste packt, verhält man sich wie Erdogan. Na, wer kann sich hier jetzt mit der AKP auf eine Stufe stellen?

„Bitte mischt euch nicht mehr in unsere Angelegenheiten ein.“

Das tut doch niemand. Eure Angelegenheiten sind uns vollkommen scheißegal.
Wir kümmern uns ausschließlich um unsere Angelegenheiten. Und es ist unsere Angelegenheit, wem wir in welchem Umfang helfen, welche Behandlung durch Einreisende wir tolerieren, welches Verhalten wir wie sanktionieren. Genau das ist nämlich die oben ebenso vollmundig wie falsch interpretierte Demokratie! Und nebenbei auch Völkerrecht. Wir sind in unserem Land die, von denen das Recht ausgeht, und das im Rahmen internationaler Verhaltenskodizes, und die erfüllen wir sogar über!

Ihr selbst habt euch zu unserer Angelegenheit gemacht, als ihr in unser Land kamt, versorgt wurdet, umhegt wurdet, euch Integrationsangebote vom Sprachkurs bis zur Jobvermittlung zur Verfügung gestellt wurden, ja sogar Sonderregelungen für die Ausübung der unter euch weit verbreiteten Religion geschenkt wurden – das sind alles unsere Entscheidungen, die ihr gefälligst zu akzeptieren habt. Ja, ihr müsst uns akzeptieren, nicht umgekehrt. Wir akzeptieren freiwillig jeden, der herkommt, weil er unsere Lebensart und unsere Kultur für erstrebenswert hält und ein Teil unserer Gesellschaft, die so ist wie sie ist, werden möchte. Wer aber herkommt, weil wir so schöne Sozialleistungen anbieten und unsere Frauen leicht bekleidet herumlaufen, unsere Lebensart und unsere Kultur aber verachtet oder auch nur Teile unserer Bevölkerung verhöhnt, den akzeptieren wir eben nicht.

„Wir Flüchtlinge besitzen auch einen Mund und können sprechen.“

In manchen Fällen wäre aber besser, man verzichtet darauf.

„Warum sollten wir nicht nach Deutschland passen?“

Ihr passt nach Deutschland oder Österreich oder wohin auch immer, wenn es euch dort passt, und zwar auch dann, wenn ihr nicht nur dreiste Forderungen erfüllt bekommt. Wenn euch die Politik, die politische Landschaft, das Wesen der Bevölkerung, egal welcher politischen Richtung, nicht passt, dann passt ihr nicht her. Wenn ihr kriminell werdet oder Grundregeln der Zivilisation wie den respektvollen Umgang mit Andersgläubigen und Frauen und Irgendwassexuellen mit Füßen tretet, dann passt ihr nicht her. Wenn ihr Forderungen aufstellt aber nicht bereit seid, Gegenleistungen zu erbringen, dann passt ihr nicht hierher. Wenn ihr glaubt, ihr hättet als jene, die herkommen, mehr Rechte als die, die das Ganze hier aufgebaut und euch die helfende Hand gereicht haben, dann passt ihr nicht hierher.
Ansonsten: Herzlich willkommen!

Deutschland ist sehr schön. Demokratie hat uns in diesem schönen Land ganz weit gebracht und es freut mich, dass andere Asylanten sich hier auch wohlfühlen und nach Deutschland kommen wollen.“

Ein Mensch, der solches schreibt, bietet anderen Nachhilfe an? Das hat was.
Nicht nur keine Ahnung von Demokratie, sondern auch vom Asylrecht.
Sich ein schönes Land aussuchen, wo es einem gutgeht und dort dann hinziehen mit der Forderung, nun auch schön umsorgt zu werden, ist nicht Asyl sondern Urlaub und hat gefälligst selbst bezahlt zu werden. Asyl ist Flucht vor persönlicher Verfolgung an einen sicheren Ort. Und gerade sicher ist Deutschland überhaupt nicht, denn alle Grenzen sind offen und jeder, der den Pass rechtzeitig wegwirft oder in das Innenfutter seiner Jacke näht kommt rein – also auch die Verfolger.

Asyl zu fordern und eine persönliche Verfolgung vorzutäuschen, nur um in einem schönen Land leben zu wollen ohne etwas dafür zu tun, ist wie oben bereits erwähnt Betrug, und es mag sein, dass es jemanden freut, wenn noch mehr Betrüger ins Land fluten, aber viele von uns Schon-länger-hier-Lebenden und Den-ganzen-Scheiß-Bezahlenden freut es eben nicht.

Und nein, es ist nicht die Demokratie, die das Land schön gemacht hat. Die hat bisher nur dabei geholfen, es schön zu halten. Es ist die Leistung, die Disziplin, die Ordnungsliebe und Gründlichkeit der meisten der Autochthonen, die das geschafft haben. Und jetzt rate mal, wie toll die das finden, dass es jetzt wieder Stadtviertel gibt, in denen sich Müllberge häufen und Rattenplagen ausbrechen, weil hinzuwandernde Asylbetrüger es hier zwar „schön“ finden, aber inzwischen in leider recht großer Anzahl kein Interesse daran haben, auch nur einen Finger dafür zu krümmen, das es hier so schön bleibt.

Ich möchte es mal „populistisch“ ausdrücken:
Hier kommen Leute in eine bewohnte und saubere Wohnung, nisten sich ein, erwarten dass man ihnen den Kühlschrank mit halal-Pappi füllt und ihnen das Bett aufschüttelt, scheißen in die Ecken und beschweren sich über den Gestank, fordern von den Bewohnern ein besseres Reinhalten und wenn dann einer von denen sagt, wenn dir meine Bude zu sehr stinkt dann verschwinde doch, dann rotzen sie ihn an, er wäre ein Nazi und solle sich gefälligst um seinen eigenen Dreck kümmern.
Tut er eh, die ganze Zeit, und um euren gleich mit. Nur ihr wollt euch um gar nichts kümmern und fordert das noch frech als Grundrecht ein!

Wer ein schönes Land haben will hat bei sich daheim die Chance, eines zu bauen.

„An eurer Stelle würde ich stolz darauf sein, viele Migranten im Land zu haben, die sich zum Teil integriert haben, eine Schule besuchen oder arbeiten.“

Wir sind stolz, Migranten (komisch, eben noch „Flüchtling“ und plötzlich „Migrant“ – wie erwähnt, ahnungslos wie ein Pommes frites) eine Chance auf ein besseres Leben auf eigenen Füßen zu geben.
Wir sind froh, dass es welche gibt, die das nutzen. „Zum Teil“ zumindest.
Aber der andere Teil, der große, der nur das Sozialsystem nutzt und sich nur für unser Geld interessiert, den wollen wir nicht. Der sich jeden Freitag in der Moschee begeistert anhört, was wir für ungläubige Schweine und eklige Affen sind, die man meiden muss; die sich aber nichtsdestotrotz an unseren Tischen durchfressen. Der jede Ausrede findet, um sich alimentieren zu lassen. Der uns auf der Nase herumtanzt und dann noch freche Forderungen stellt. Der uns anpöbelt und beleidigt als Dank für die erbrachte Hilfe.

Wenn ich in meinen ebenso wohlverdienten wie sehr wahrscheinlich wegen leergefressener Sozialtöpfe unbezahlten Ruhestand gehe, werde ich weit mehr als ein halbes Jahrhundert durchgearbeitet haben, zum Teil extrem verdichtet und in mehreren Jobs. Ich werde die Hälfte all meines erarbeiteten Geldes an den Staat abgeführt haben, damit er so schön ist, wie er ist oder besser bis vor ein paar Jahren war, als wir uns noch auswählten, wen wir reinlassen. Mit diesem Geld, für das ich meinen Kindern nichts kaufen konnte und nichts aufbauen, werden Menschen bezahlt, die in ihrem Leben nichts tun werden um unser Werk weiterzuführen, die Gewaltverbrechen und Sexualdelikte begehen, die eben nicht aus einer schlimmeren Welt „geflüchtet“ sind sondern einfach diese schlimmere Welt hierher importieren. Eingewanderte Asylbetrüger und Kriminelle, die das, was ich versucht habe für eine kommende Generation in sorgloser Sicherheit und Wohlstand aufzubauen, zerschlagen. Ich behaupte an keiner Stelle, dass alle so sind, aber wir wissen alle, dass es ein ziemlich großer Anteil der Eingewanderten ist, auf den das zutrifft. Und die wollen sich auch nicht ändern oder integrieren oder Abstriche bei ihren Ritualen machen oder sich sonst irgendwie einbringen.

Welche Begeisterung soll ich denen entgegenbringen? Was, lieber syrischer „Flüchtling“, der du in Wahrheit ein Einwanderer bist, falls du kein Fake bist, soll meine Meinung, dass es eben nicht jedem Menschen frei zu stehen hat, zu uns zu kommen, sondern wir uns das aussuchen können wer in unser Haus kommt, ändern, im Angesicht dessen, was hier geschieht? Und noch geschehen wird, denn hier brennt eine Lunte, die angezündet wurde von Nordafrikanern in Köln, von libanesischen Clans und türkischen „Großfamilien“ (in Italien nennt man solches Gelichter „Mafia“), von Drogendealern, Gewaltverbrechern, Messerstechern, Antänzern, Vergewaltigern, Kinderschändern die wir vorher in diesem Ausmaß nicht hier hatten. Nicht wir haben diese Lunte entzündet, das zu behaupten ist die bodenloseste Frechheit überhaupt, sondern jene, die hier eingedrungen sind. Würde die Politik so handeln, wie wir uns das erwarten, gäbe es nur wenige dieser Probleme überhaupt bei uns. Wir hatten einmal eine sichere Welt, und dann kamt ihr. Und das sollen wir als Bereicherung empfinden? Und euch in Ruhe lassen? Bitte denkt da mal drüber nach.

 „Geht auf die Straßen zum Demonstrieren, wenn ihr wollt, aber nicht gegen Flüchtlinge. Sagt: "Wir wollen mehr Flüchtlinge aufnehmen und wir sind hilfsbereit."“

Sorry, aber weder Anweisungen noch Belehrungen stehen dir zu. Wann ich demonstriere und wogegen, das steht mir in diesem meinen Land immer noch frei, auch ohne deine Erlaubnis. Und wir sind hilfsbereit. Wir haben auch nichts gegen Flüchtlinge.
Wir haben aber etwas dagegen, dass man uns unter dem Etikett „Flüchtlinge“ alles andere unterjubelt. Wer sich nicht benimmt, nicht integriert, nicht an Regeln und Gesetze hält, uns belügt, nicht unterstützt, verachtet oder missachtet, hat hier nichts verloren. Und davon wollen wir auch nicht mehr. Den wirklichen Flüchtlingen reichen wir gerne die Hand.

Und Menschen hilft man daheim und nicht hier. Wenn mein Nachbar einen Wasserschaden hat, helfe ich ihm beim Container-Räumen und biete ihm von meinen Sachen an, damit er sich weiterhelfen kann. Aber ich lasse ihn nicht bei mir einziehen und übernehme die Vollverpflegung! Hilfsbereitschaft und All Inclusive sind nicht das Gleiche.

„Wir Flüchtlinge haben nichts gegen euch.“

Du bist ja keiner. Wieso also „wir“? Und außerdem: Dein gesamter Text straft diesen Satz Lügen.

„Wenn manche von euch Flüchtlinge verletzen wollen, dann tut mir das leid. Das ist nicht normal, sucht euch eine Selbsthilfegruppe.“

Erstens: Will eh keiner. Was redet der?
Zweitens: Wenn „manche von uns“ irgendwas von ihm behauptetes „wollen“, sollen „wir“ uns also eine Selbsthilfegruppe suchen?
Na, wer verallgemeinert jetzt hier? Wer rotzt, wer pöbelt, wer beleidigt?

Inzwischen geschehen in Deutschland im Durchschnitt (siehe offizielle Statistik, über Dunkelziffern reden wir ja gar nicht) etwa 10 Sexualdelikte durch sogenannte „Flüchtlinge“ und „Asylwerber“, außerdem haufenweise Suchtgiftdelikte und Gewaltverbrechen von der Nötigung über Raub bis zum brutalen Zusammentreten oder gar Abstechen, es gibt neue bunte Erlebnisprogramme wie Gruppenvergewaltigungen, Antanzen, Treppentreten und Machetenmassaker, die nicht an sondern von unseren lieben Schätzchen verübt werden. Täglich.
Wer will hier wem wehtun? Und wenn nur ein Teil von den sogenannten „Flüchtlingen“ uns weh tun will, dann ist das auch nicht normal und es ist nach der Logik dieses „Briefeschreibers“ sogar legitim, denen allen generalverdächtig auszurichten, sie sollen sich ein neues Zuhause suchen, denn er selbst generalisiert ja auch fröhlich drauflos.

„Danke für eure Aufmerksamkeit und über eine Rückmeldung höchstpersönlich von Frauke Petry und Heinz Christian-Strache würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen,
Aras Bacho“

Bedenke, worum du wünschst, es könnte dir gewährt werden.

Hier die Antwort Straches via Fratzenbuch:

„An Herrn Bacho,
nur eine kurze Klarstellung:

1. Sie verwechseln Asyl und Migration. Asyl ist „Schutz auf Zeit“ und kein Einfallstor für illegale Migranten. Es gibt kein Menschenrecht auf Migration. Lediglich den Schutz auf Zeit.“

Richtig.

„2. Integration ist keine Hol- sondern eine Bringschuld! Sie müssen sich unserer westlichen Lebensweise anpassen, nicht wir Ihre Lebenseinstellung übernehmen. Wir müssen uns unsere Gesellschaft und unsere Kultur nicht neu "unter"ordnen. Unterstützung für Ihren Weg bei uns bekommen Sie mehr als genug.
Hören Sie also bitte auf mit falschen Unterstellungen und auch damit, diverse Ansprüche zu stellen, die Ihnen nicht zustehen.“

Feinfühlig geht anders, aber nachdem man gerade wie oben gelesen angerotzt wird, darf man mit gleicher Münze zurückzahlen. Wer austeilend anderen irgendwelche Gedanken impliziert und sie verhetzt, ja sogar psychologische Abartigkeit unterstellt, muss das aushalten, Gegenwind zu spüren.

„3. Unsere ältere Generation hat Österreich nach dem 2. Weltkrieg aus Schutt und Asche aufgebaut, diesem Land zu Wohlstand verholfen und es zu einer gefestigten Demokratie entwickelt. Dafür verlangt es viel Kraft, Mut und Unmenschliches an erbrachter Leistung. Eine Leistung, die Hochachtung verdient und bekommt! Wenn Ihnen das so gefällt, dann bitte leisten auch Sie einen solchen Beitrag – und zwar in Ihrem Heimatland Syrien.

Herrje, der HC. Es heißt „übermenschlich“ und nicht „unmenschlich“. Eloquent geht anders.
Aber sonst vom Inhalt her richtig. Ich würde aber durchaus auch anbieten, den Beitrag hier zu leisten. Warum nicht? Wer fähig und motiviert und gebraucht ist, der soll dies ruhig tun, hier arbeiten, unserer Gesellschaft zu noch mehr Wohlstand verhelfen.
Die meisten tun dies nur nicht. Und auch der Briefeschreiber selbst bleibt den Beweis schuldig, sich hier schon anders als durch Pöbeln und Fordern wertschöpfend betätigt zu haben.

„4. Ich finde Ihren Beitrag gelinde gesagt „rotzfrech“. Wenn Sie nicht verstehen, was das bedeutet, dann lassen Sie sich es übersetzen.
HC Strache“

Wegen dem „rotzfrech“ plustern sich jetzt Qualitätsblätter wie „Österreich“, bei dem sich sogar tote Fische schon geweigert haben sollen, darin eingewickelt zu werden, darüber auf, dass Strache einen armen Flüchtling, der doch nur einen Brief geschrieben hat, „hart attackiert“.
Hallo?! Wenn ich mir das Schreiben dieses Syrers durchlese, finde ich rotzfrech durchaus noch wohlwollend formuliert. Aber wie gesagt, ich würde dahinter auch eher eine bewusste Provokation von verdächtiger Seite vermuten, und der angebliche „Flüchtling“ ist nur eine Strohpuppe, hinter der Agitatoren zündeln.

Das mit dem Übersetzen war auch rotzfrech, aber es gibt eben ein deutsches Sprichwort, das man dem Herrn Syrer vielleicht im nächsten Wertekurs beibringen sollte: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.

Wer glaubt, dass es damit gut wäre, der irrt. Jetzt legt der Provokateur nämlich erst so richtig los:

„Sehr geehrter Herr Strache,

Nur weil (wir) Flüchtlinge auf Zeit in Europa leben, heißt nicht, dass wir uns gefallen lassen, von euch angegriffen und beleidigt zu werden.“

Aha, aber wir sollen uns von euch gefallen lassen, angepöbelt zu werden? Vom Ausrauben, Vergewaltigen, Antanzen und den anderen Bereicherungsritualen will ich gar nicht reden.
Und warum „auf Zeit“? Im ersten Brief hat er doch gefordert, wir müssten allen Flüchtlingen Zeit und Geld schenken, damit sie sich hier etwas aufbauen können.
Der weiß ja wirklich nicht, was er will, außer stänkern.

„Sie haben keine Ahnung, wie sich Flüchtlinge fühlen, wenn Ihre Wähler sie beleidigen oder hassen.“

Aber der hat Ahnung, dass es seine Wähler sind? Woher weiß der denn, wen jemand wählt, der sich kritisch zu den nicht unbeträchtlich vielen schwarzen Schafen in der Herde der Schutzerflehenden äußert? Und nein, Gegenrede ist weder eine Beleidigung noch ein Hass. Allein dieses primitive „Hass“-Geblöke, sowie man etwas sagt, ist peinlich und weicheierisch.

Ich hasse nicht.  Aber: Ich empfinde keine Achtung vor Menschen, die Frauen und Kinder in Kriegsgebieten lassen und sich selbst ein schönes Leben richten, ich empfinde keine Achtung vor Feiglingen, religiösen Eiferern, Klein- und Schwerkriminellen, Vergewaltigern und Anhängern menschenverachtender Ideologien. Und ich lache frech fordernden Rotzlöffeln ins Gesicht. Ihr werdet nicht gehasst, ihr maßt euch nur an, einen Respekt einzufordern, den ihr euch noch nicht verdient habt! Allein schon, indem ihr als „wir Flüchtlinge“ versucht eine Einheit darzustellen, die ihr nicht seid, und euch im Schutz der wenigen wirklich Bedürftigen und der einigen wirklich sich benehmenden und fleißigen Gäste Rechte zu erschleichen, die euch nicht zustehen.

Ihr habt keine Ahnung, wie es sich anfühlt, für eine hilfreich dargebotene Hand ausgenutzt und dann noch frech angerotzt zu werden.

„Sie sollten sich damit beschäftigen, Ihre Leute zu erziehen.“

Straches Wähler sind nicht „seine Leute“ und er hat sie nicht zu erziehen, weder sie noch andere. Ich habe Strache nicht gewählt, aber selbst wenn, würde ich mir verbitten, von ihm „erzogen“ zu werden.
Ich halte aber diese Aussage für den besten Beweis, es hier mit jemandem zu tun zu haben, der bis heute nicht begriffen hat, wie Demokratie funktioniert. Der glaubt, Politiker sind sowas wie Assad oder sein Imam, die ihm Befehle geben und ihn disziplinieren, wenn er nicht spurt. Da wird so getan, als würden die Leute hierher „flüchten“ (hieß früher mal „fliehen“, aber da war der Duden noch in jedem Haushalt vertreten) um totalitären Regimes zu entkommen, und dabei glauben die eh, hier würde alles gleich funktionieren wie bei ihnen zuhause, nur mit mehr Komfort und weniger gegenwind.

Keinem Politiker steht es in einer Demokratie zu, das Volk oder auch Teile davon zu erziehen! Wer das nicht begreift, dessen Platz ist wirklich eher in Syrien als in Österreich oder Deutschland.

„FPÖ und AfD sagen, dass sie nicht rechtsradikal sind. Das stimmt natürlich nicht.“

Natürlich. Weil du das sagst. Punkt.
Meine Fresse, der ist wirklich niemals hier angekommen.
Aber die Linke hat ihn gut unter ihren Fittichen. Wenn der echt sein sollte, haben die ganze Arbeit geleistet.

„Sie wollen Flüchtlinge in den Krieg abschieben.“

Erstens behaupten die meisten, dort ihre Familien zurückgelassen zu haben. Und angeblich ihr zerbombtes Haus mitten im Kriegsgebiet verkauft um den Schlepper zu zahlen. Entweder feiges A*loch oder Lügner, in beiden Fällen: Ja, sofort!
Zweitens herrschen natürlich brutale Kriege in Marokko und Tunesien und Algerien und Ägypten. Deswegen machen wir auch so gerne Urlaub dort.
Drittens: Bürgerkriege wie in Afghanistan oder Syrien sind erst recht Orte, von wo Frauen und Kinder fliehen und wo Männer mit Hirn und Eiern ihr Land verteidigen und aufräumen. Aber in Syrien kämpfen kurdische Frauenbrigaden gegen den IS während ihre Brüder sich in Berlin die Eier schaukeln.
Erzähle uns Märchen und weine weiter nach Respekt.

„Von wegen Sie seien demokratisch. Von einer Demokratie haben Sie keine Ahnung.“

Hahaha, sagt der, der gerade der Meinung war, Politiker müssten ihre Anhänger „erziehen“.
Der behauptet, dass jemand von etwas keine Ahnung hat, das er selbst nicht mal im Ansatz kapiert hat. Da fehlen 90 Groschen am Schilling.

„Wie die Alternative für Deutschland (AfD),  verweigern auch Sie genauso viele Fragen und das ist gar nicht gut. Ein Verbot wäre gut.“

Eben, keine Ahnung von Demokratie. Der kommt hierher in unser Land und will, dass eine Partei verboten wird, nur weil es dort Leute gibt, die auf die Märchen und Lügen „seiner Leute“ nicht hereinfallen und die sich Gedanken machen, wie man Schaden, der unserem Land droht, abwenden kann.

„Ihre Leute sind brandgefährlich, wie sie sich nach Ihrem Post bei mir benehmen. Deren Kommentare sind eklig und Sie sollten sie erziehen.“

Dann erziehe du doch mal „deine Leute“:
1.    sich nicht wie Schweinderl zu benehmen
2.    nicht kriminell zu werden
3.    uns und vor Allem unsere wundervollen Frauen zu respektieren und zu achten
4.    unsere Kinder in Ruhe zu lassen
5.    ihren Sexualtrieb zu beherrschen
6.    uns mit ihrer plumpen Islam-Missionierung in Ruhe zu lassen
7.    auch mal Danke zu sagen
8.    anzupacken, wenn irgendwo Arbeit oder Dreck herumliegt
Bitte. Verlange nichts von anderen, was du selbst nicht erfüllen kannst oder willst.
Frisch ans Werk!

„Nur weil Flüchtlinge auf Zeit in Deutschland sind, haben FPÖ- & AfD-Leute kein Recht sie zu beleidigen, zu schlagen und zu bedrohen.“

Freche Behauptungen. Sollte es einen solchen Fall geben, dann anzeigen und die Exekutive ebenso wie die Justiz kümmern sich darum. Woher der wissen will, zu welcher Partei die gehören? Blabla, Floskelsprech, typisches Propagandageblöke. Es gibt keinerlei Beweise, es wird irgendwas behauptet und fertig.

Jungchen, die Kriminalitätsstatistik beweist, wie „deine Leute“ (da du dich ja für alle Flüchtlinge zu sprechen anmaßt) sich aufführen. Liefere Beweise, dass die vereinzelten Aktionen durchgeknallter Extremisten irgendwas mit AfD oder FPÖ zu tun haben, ansonsten begibst du dich auf das glatte Eis der Unterstellung und Ehrabschneidung, was bei uns übrigens strafbar ist.

Und wenn ihr nur „auf Zeit“ hier wäret, was eine glatte Lüge ist, gäbe es auch weniger Probleme. Das Problem ist ja, dass wir die Kriminellen, die Betrüger, die Terroristen nicht wieder los werden, wenn sie einmal da sind und durchfüttern sollen auf Lebenszeit. Hier laufen Leute mit einem Vorstrafenregister frech fordernd in der Gegend herum, das länger ist als eine Rolle Erfurter Rauhfasertapete. Und wir haben zumindest das Recht zu fordern, dass solches Gelichter unser Land zu verlassen hat.

„Flüchtlinge sind keine Spielzeuge und das sollten Sie und Ihre Leute wissen. Wir werden nicht mehr zulassen, dass Sie uns täglich im Internet und außerhalb beleidigen. Wenn Sie wirklich Ahnung hätten, dann hätten Sie klüger auf meinen Brief geantwortet.“

Fällt nur mir das auf oder lesen auch andere darin eine gefährliche Drohung? Will da jemand zur Selbstjustiz aufrufen? Oder steckt wirklich die Antifa dahinter, faket eine freche Provokation plus einer unverhohlenen Drohung, um ihre Brandschatzerei und Zerstörung dann den „Flüchtlingen“ zuzuschieben, um die Stimmung weiter anzuheizen? Denn dort sitzen die eigentlichen Brandstifter in unserer Gesellschaft, am linksradikalen Rand, die sich nicht mit Hetze allein zufriedengeben sondern auch gerne mal nackte Gewalt genüsslich austoben.

 „Ich habe Ihre Antwort natürlich gelesen und finde sie kindisch.“

Schreibt ausgerechnet der.

„Ihre Antwort ist frech!“

Schreibt ausgerechnet der.

Sehr witzig ist auch, wie Ihre Leute sich benehmen. Sie beleidigen, sie bedrohen und sie beherrschen die deutsche Rechtschreibung oft nicht.“

Schreibt ausgerechnet der.

„Die sollten am besten einen Deutschkurs besuchen. Deren Kommentare sind peinlich und traurig, wie ältere Menschen sich benehmen.“

Schreibt ausgerechnet der. Allein der zweite Satz ist ein Hinweis auf einen dringend benötigten weiterführenden Deutschkurs.

„Bitte, Herr Strache, beantworten Sie diese Frage: Warum greifen Ihre Leute ohne Grund Flüchtlinge an?“

Wann? Wo? Der will die Reaktion auf eine unbewiesene Behauptung.
Wie gesagt, ich halte „rotzfrech“ noch für eine äußerst freundliche Einschätzung des Sachverhaltes.

„Mit freundlichen Grüßen,
Aras Bacho
P.S.: Über eine klügere Antwort von Ihnen werde ich mich freuen ;).“

Tja, über eine klügere Antwort von dem hätte man sich auch gefreut. Aber woher hätte die kommen sollen?

Einschätzung:

Putziger Theaterdonner, für den es zwei mögliche Erklärungen gibt:

Erstens:
Dieser „syrische Flüchtling“ ist einfach ein Ausbund an Frechheit, der zwar von gar nichts eine Ahnung hat, aber mit großer Fresse Forderungen aufstellt, wo es ihm erstmal gut anstehen würde, sich bei den Millionen Menschen, auch FPÖ- und AfD-Wählern, die mit ihrer nicht unbeträchtlichen Steuerleistung es überhaupt ermöglicht haben, dass er hier aufgenommen, durchgefüttert und gratis(!) mit allen Kursen versorgt wird, die ihn befähigen, sattgefressen aus dem bequemen Sessel heraus am PC andere Menschen anzurotzen, dafür zu bedanken, dass sie nicht so sind, wie er behauptet. Der hat keinen Dunst was Demokratie ist, worum es beim Asylrecht geht und welche Pflichten Einwanderer haben, will aber jene, die ihn aufgenommen und durchgefüttert haben, belehren und beleidigen.
Dürfte das Ergebnis dessen sein, wo und durch wen diese Gratis-Schulungen stattfinden und von welchen Leuten er so betreut wird, das Ganze liest sich nämlich wie ein Manifest der Sozialistischen Antifa.
Bevor er unbewiesene Behauptungen aufstellt und sogar Menschen, die hier leben, unverhohlen bedroht, sollte er erstmal nachweisen, was er bisher dafür getan hat, den Zentnerweise Staubzucker, der ihm rektal eingepumpt wurde, wieder abzuarbeiten. Nein, Gratis-Kurse besuchen und Hiesige Anpöbeln allein reicht nicht als Leistung.

Zweitens:
Dieser „syrische Flüchtling“ ist ein Fake, eine Nebelgranate der Ultralinken, die mal wieder stänkern und die Gesellschaft spalten wollen, ihre Anhänger radikalisieren indem sie empörte Reaktionen auf die Ausrotzungen eines Unverschämten zur generellen Ausländerhatz umformulieren (die Meister der Fake News haben da keinerlei Genierer, und die oben beschriebenen „Ausländer raus!“-Parolen hört kein Syrer, sondern lesen Antifa-Idioten in ihren gegenseitigen Aufheizpamphleten auf den bekannt-berüchtigten Webseiten der Linkshetzer).
Wohl wissend, dass die Mehrheit der Bevölkerung die Schnauze voll hat von den Unverschämtheiten und Frechheiten, der Kriminalität und dem religiösen Fanatismus einer erklecklichen Menge der Zugewanderten, wird gezündelt und der Verdacht dann auch noch auf die sogenannten „Flüchtlinge“ gelenkt.
Ganz im Sinne der Brandstifter: Feuer legen und sich dann hinter anderen verstecken. Und wenn das nächste AfD-ler-Auto abgefackelt wird, das Gerücht verbreiten, der sah südländisch aus. Dann kann man ordentlich die Sau rauslassen und die Wut richtet sich auf die anderen.
Ob ich das den Linksradikalen zutraue?
Ja, selbstverständlich! Wer brandstiftet, prügelt und demoliert, der hat keinen Charakter und ist ein geistig abnormer Idiot. Und solchen Leuten traue ich alles zu.
Die Medien pudeln sich gerade auf, dass ein „Flüchtling“ einen „offenen Brief“ an die AfD und die FPÖ geschrieben hat, die „rechtspopulistische“ FPÖ in Person Straches ihn dafür „hart attackiert“.
Nun, dann schauen wir mal, was ein harmloser Brief ist und was eine harte Attacke, oder anders gefragt: Wo liegt der Unterschied zwischen Anrotzen und Zurückrotzen außer darin, wer angefangen hat?

Beginnen wir mit dem „freundlichen“ Brief des angeblich syrischen Noch-nicht-so-lange-hier-Lebenden an die bösen rechtspopulistischen Schon-länger-hier-Lebenden:

Liebe Alternative für Deutschland und FPÖ,
warum denkt ihr so schlecht über uns Flüchtlinge? Ihr seid doch die, die intolerant sind. Ihr greift uns von rechts an und langsam nerven ihr und eure Wähler. Sie beleidigen Migranten und können Fakten zu ihrer Partei und Abgeordneten nicht ausstehen.

Das hat schon was. Abgesehen davon, dass der gute Mann sich allen Ernstes einbildet, die Gedanken anderer besser zu kennen als diese selbst (nun ja, da das alles hochspezialisierte Fachkräfte sind ist er wahrscheinlich studierter Psychoanalytiker), wird bereits im zweiten Satz aggressiv in Angriff übergegangen. Nur mal so zum Thema in den Wald hineinrufen.

Wer greift Flüchtlinge an, wie hier frech behauptet wird? Was viele nicht (mehr) bereit sind zu tolerieren ist das dreist-fordernde bis hin zu kriminelle Auftreten einer gewissen Anzahl an Menschen, die für sich das Recht in Anspruch nehmen, als „Flüchtlinge“ tituliert zu werden, selbst dann, wenn dies nicht der Wahrheit entspricht. Sich als persönlich Verfolgter auszugeben (der einzige Asylgrund übrigens), obwohl man es nicht ist, in der bewussten Absicht, sich dadurch einen Status und staatliche Leistungen zu erschleichen, auf die man von Rechts wegen keinen Anspruch hätte, wenn man bei der Wahrheit bleibt, ist Betrug.

Nicht jeder, der hier Asyl beantragt, ist ein Betrüger, der mit Lügen und Märchen und Tränendrücken arbeitet um sich ein schönes Leben in einem Wohlfahrtsstaat zu erschleichen. Aber die Mehrheit. Denn Konventionsflüchtlinge kommen gar nicht bis zu uns, von einer Handvoll abgesehen, die es schaffen, sich per Flugzeug vor Verfolgung zu retten, und Asylberechtigungen werden in den meisten Fällen im Zweifel zu Gunsten des Begehrenden entschieden, sprich, weil unsere Gerichte nicht beweisen können, dass ihnen ein Märchen aufgetischt wird, entscheiden sie eben nachgebend.

Wenn sich hier jemand genervt fühlt, sollte er eines bedenken: Die Kinder jener Menschen, die über Generationen und Jahrhunderte das Land mit all seinen Bauten und all seinem Wohlstand geschaffen haben, haben das Recht zu nerven. Es ist ihr Land. Diese Menschen, wenn sie eine Meinung haben die den Zugewanderten nicht passt, frech anzupöbeln, ist genau der richtige Weg um sich beliebt zu machen.

Leute, ihr selbst habt es gründlich verkackt! Ihr habt es nicht im Griff, dass haufenweise Betrüger in euren Reihen aus einem System schmarotzen, das nie für sie geschaffen wurde. Ihr benehmt euch wie eine Kuckucksgesellschaft und erwartet dafür Liebe? Ihr habt es nicht im Griff, dass in euren Unterkünften Dreck und Chaos herrschen, dass erkleckliche Teile eurer Mitgewanderten hier eine kriminelle Karriere anstreben (das mit der Statistik hatten wir hier gerade, das wiederhole ich nicht) oder ihre sexuellen Triebe einigermaßen zivilisiert im Griff haben. Nicht wir müssen euch akzeptieren, sondern ihr müsst euch so benehmen, dass wir bereit sind, euch zu akzeptieren! Das sind wir nämlich, und zwar weit stärker als jede andere Gesellschaft auf diesem Planeten, das erkennt ihr, wenn ihr euch umschaut. Aber wir akzeptieren weder Dummdreistigkeit noch Kriminalität. Wir akzeptieren nicht, was uns schadet, und das ist legitimes Recht eines jeden Volkes und eines jeden Menschen! Hier ist unser Zuhause. Wer herkommen möchte, muss sich an unsere Regeln anpassen und uns beim Arbeiten helfen, Schmarotzer brauchen wir nicht.

„Ihr seid nicht besser als AKP-Anhänger. Die sind genau so schlimm.“

Geschenkt. Wer pöbeln will soll pöbeln, sich aber nicht beschweren, wenn zurückgepöbelt wird.

„Ihr denkt, eure Arbeitsplätze werden von uns bedroht. Seit wann? In Deutschland gibt es genug Arbeitsplätze und nein, niemand von uns hat eure Arbeitsplätze weggenommen.“

Wieder die Ferndiagnose, was andere denken. Nein, das denkt keiner, von ein paar billigen Glatzen am unteren Rand der NPD abgesehen, an die sich dieser Brief aber nicht richtet. Macht nichts, da können einige eh nicht lesen.
Abgesehen von dem Unsinn, zu behaupten, es gäbe genug Arbeitsplätze (Preisfrage an Radio Damaskus: wie viele Millionen Arbeitslose und Hartz-4-Dauerbezieher gibt es in Deutschland?), vermutet auch niemand, dass die einströmenden Glücksritter diese ernsthaft wegnehmen. Wie war das mit der Jobmesse in Sachsen, wo genau Null von mehreren tausend „Flüchtlingen“ keinen Job finden konnten oder wollten? Wie war die Jubelmeldung über das Online-Portal, wo am Ende etwa 2% der Ankommenden in Billig-Teilzeit-Beschäftigungstherapien als Laubharker oder Grabpfleger vermittelt werden konnten? Aufstockerjobs, wo der Staat weiter dazuzahlen muss, damit das Überlebensminimum gesichert werden kann.

Nein, wir haben keine Angst vor dem Jobklau durch Fachkräfte, über deren Bildungsniveau und Arbeitsbereitschaft es genug Studien gibt, die beweisen, dass genau das unser kleinstes Problem ist. Ganz im Gegenteil: Wir wollen nicht bis 78 mit dem Rollator zur Arbeit karren, weil der überwältigende Großteil der sogenannten „Flüchtlinge“ aus dem EU-Umsiedlungsprogramm in ihrem ganzen Leben nicht einen einzigen Euro erwirtschaften und zu unserem Wohlstand beitragen werden sondern lebenslänglich alimentiert spazierengehen werden.

Frage: Wie viele der bereits vor 2 Jahren(!) eingewanderten Menschen können inzwischen genug Deutsch, um sich einwandfrei zu verständigen? Nach zwei Jahren? Ist der jüngste Skandal um die Deutschkurse bekannt? Eine halbe Milliarde verbraten für nichts, weil die Ankommenden kein Interesse haben. Ihre eigene Community in der Moschee versteht sie und der Rest ist egal. Das ist die Realität in unserem Land; das ist keine Hetze und kein Hass sondern trauriger Alltag.

Solange die überwältigende Mehrzahl der Eingewanderten nicht gewillt und/oder in der Lage ist, uns eines Besseren zu belehren und immer nur Einzelfälle positiv herausstechen, haben wir es nicht nötig, uns Anpöbeln zu lassen.

„Die Steuergelder gehen über das Jobcenter an Flüchtlinge? Ja, das tun sie. Gerade neuangekommene Flüchtlinge brauchen Geld und Zeit, um sich ein neues Leben aufzubauen.“

„Flüchtlinge“ bekommen Asyl auf Zeit und benötigen kein Jobcenter. Sie bekommen Hilfe für die Dauer ihres Aufenthaltes und das Angebot, sich zu bilden, um nach der Rückkehr in ihre Heimat den Aufbau dort zu unterstützen. Und unsere Angebote sind großzügig im Vergleich zu Allem, was es sonst noch so auf der Welt gibt. Wir akzeptieren Menschen als Konventionsflüchtlinge, die gar keine sind, und geben ihnen Chancen, die sie sonst nirgends bekommen.
Nutzen müssen sie diese Chancen. Tun Sie das, und keiner wird etwas gegen Sie sagen.

Wenn Einwanderer aber Geld und Zeit für einen Aufbau brauchen, dann frage ich mich, wo genau es abgeleitet wird, dass es unsere Verantwortung ist, die Veränderungen in der Lebensplanung von Glücksrittern zu finanzieren? Wenn unsereiner irgendwohin in der Welt will, muss er sich das vorher erwirtschaften, Startkapital mitnehmen, Zeit und Geld in Sprachkurse investieren.

Also: entweder Flüchtling, dann hier falsch aber in Heimatnähe gern unterstützt (mich kotzt es an, dass die Hilfsgelder gestrichen wurden, aber da steckte ja die UNO und die EU dahinter, da wundert einen nichts), oder Einwanderer, dann muss man alles selbst erarbeiten. Es gibt genau Null Ansprüche.

„Das Geld fließt dann später über die Arbeit, die die Flüchtlinge leisten, zurück in die Kassen.“

Nein, tut es eben nicht, weil nur im unteren Prozentbereich überhaupt Arbeit stattfindet, und selbst davon nur sehr wenig über der Grenze, wo man zum Nettozahler ins Sozialsystem aufsteigt. Da hat einer scheinbar nicht die geringste Ahnung von den Kosten, und egal ob man die Berechnungen der Regierung oder die von Hans-Werner Sinn heranzieht – es ist und bleibt auf Jahre und Jahrzehnte ein massives Verlustgeschäft für die Einzahler. Und genau diese Einzahler sind es, die hier angepöbelt werden.

„Nein, wir sind nicht stolz darauf, dass wir am Anfang Hilfe brauchen. Und doch bekommen wir deshalb Beleidigungen von rechts.“

Über den Stolz von Menschen, die angeblich ihre Familien im Kriegsgebiet zurücklassen, um sich hier in ein üppiges Sozialsystem zu kuscheln, ist nicht zu diskutieren. Junge Männer mit Stolz schaffen ihre Liebsten in Sicherheit und greifen sich dann eine Waffe, um ihre Heimat zu befreien. Also möge man uns von dieser Seite mit „Stolz“-Floskeln verschonen.
Und wenn die Wahrheit beleidigend ist, sollte man mal darüber reflektieren, warum das so ist.

„Man kann euch und die AKP-Anhänger unter eine Decke stecken. Wenn ihr für eine Demokratie seid, dann überlegt euch besser, wie ihr mit Flüchtlingen arbeiten könnt.“

Demokratie hat mit Flüchtlingen genau gar nichts zu tun. Spätestens an dieser Stelle beginne ich zu zweifeln, dass es überhaupt der Brief eines Syrers ist und nicht ein vorgefertigtes Floskelbingo-Pamphlet. Oder der hat wirklich keine Ahnung, wovon er schreibt.

„Demokratie bedeutet Freiheit und Akzeptanz.“

Nein, das ist Liberalismus. Genau das, was die bösen „rechten“ Parteien anstreben. Nur muss man sich beides, Freiheit und Akzeptanz, durchaus verdienen. Das bekommt man nicht geschenkt, so wie Kost und Logis.
Demokratie ist ein Machtinstrument, das garantieren soll, dass der Volkswille die Basis der Gesetzgebung ist. Da muss jemand noch einige Kurse besuchen, scheint mir. Und die geben wir gratis ab! Das heißt nicht, dass die nichts kosten, sondern dass wir die für dich bezahlt haben. Bitte, gern geschehen.

Deshalb solltet ihr uns Flüchtlingen eher beim Integrieren und bei der Sprache helfen, damit wir euch das eher zurückgeben können.“

Wir helfen doch. Nicht deshalb, sondern trotzdem. Es gibt alle Angebote, es werden Häuser für euch gebaut (das tun wir nicht mal für unsere eigenen Obdachlosen) die in kurzer Zeit in ein Dreckloch verwandelt werden. Es werden Schulungen organisiert, wo dann keiner hingeht. Es werden hunderte Millionen in sinnlose Aktionen verpulvert, von denen genau gar nichts zurückkommt.

Und was wir zurückbekommen ist eine Rekordkriminalität und neue Begriffe für kriminelle Massenphänomene die wir vor einigen Jahren noch gar nicht kannten. Wir müssen uns plötzlich bemühen, von den Zugewanderten akzeptiert und respektiert zu werden statt andersherum? Ich will es mal kurz sagen: Wenn man unsere Welt auf den Kopf stellt, sollte man sich nicht wundern, wenn uns das Blut in den Schläfen staut.

„Hass bringt keinen von uns weiter und ihr solltet das lassen.“

Wir hassen nicht. Wir wehren uns. Gegen jene, die uns und unsere Arbeit verachten aber schön davon leben wollen. Gegen jene, die glauben, hier eine kriminelle Karriere starten zu können. Gegen jene, die durch Betrug all das, was wir erarbeitet haben, ausplündern.
Gegen den Rest hat keiner was und der hat auch nichts zu befürchten.

„Wir alle sind Fremde auf der Erde.“

Floskelbingo. Zuhause bin ich kein Fremder.

„Ihr fordert: "Ausländer raus".“

Nein, fordert keiner. Außer vielleicht die oben erwähnten NPD-Glatzen, und die nehmen wir selbst nicht für voll.

„Hier bisschen Nachhilfe: Wenn ihr für den Urlaub in die Türkei fliegt, seid ihr automatisch Ausländer.“

Hier ein bisschen Nachhilfe: Wenn wir in die Türkei fliegen (…würden, die Zeiten sind vorbei), dann bringen wir unser Geld mit und kaufen den Türken alles ab, und wer mit offenen Augen und bewusst diesen Urlaub genießt, weiß auch, zu vollkommen überteuerten Preisen. Die wir uns aber leisten können, weil wir dort Geld ausgeben, das wir selbst erarbeitet haben. Wir bekommen in der Türkei genau gar nichts geschenkt und dürfen auch keine frechen Forderungen stellen.

Na, merkt hier jemand etwas? Den Inhalt der Nachhilfe? Es geht nicht um „Ausländer“ sondern hart gesagt um Schmarotzer. Das dummdreiste Pauschalisieren erfolgt nämlich ausschließlich von links und niemals von den angeblichen „Rechtspopulisten“ selbst. Wenn man nur gegen eine bestimmte Gruppe etwas hat, aber nicht gegen alle, ist die Unterstellung, etwas gegen alle zu haben, eine Lüge. Oder ist ein syrischer Einwanderer, der ziemlich rotzig gegen jene Deutschen polemisiert, die ihm nicht in den Kram passen, automatisch ein „Deutschenhasser“? Na?

Es gibt keine Probleme mit Chinesen oder Vietnamesen.
Es gibt keine Probleme mit Indern oder Ungarn oder Russen (also den echten).
Es gibt wenige Probleme mit Polen, Ungarn oder Rumänen.
Es gibt viele Probleme mit Arabern und Vorderasiaten
Es gibt massenhaft Probleme mit Nordafrikanern.
Es gibt spezielle Probleme mit Türken.
Merkt da jemand was? Fällt da irgendwas auf? Es geht nicht um „Ausländer“. Das ist die frech vorgeschobene Unterstellung eines Vertreters genau jener Ethnien, mit denen wir die meisten Probleme haben und von denen wir deshalb der Meinung sind, es ist besser, nicht mit ihnen Tür an Tür wohnen zu müssen.

„Die meisten eurer Wähler sind die von der NPD, und die sind brandgefährlich. Ihr seid selbst schuld, wen ihr in die Partei aufnehmt.“

Bullshit. Die FPÖ hat keine NPD-Wähler und die AfD erreicht zweistellige Prozentzahlen im Gegensatz zu den Nullkommanetsch der Troidoitschen von der NPD. Indem man einen erklecklichen Teil der Österreicher (etwa 30%) und Deutschen (etwa 15%) in die Nazi-Kiste packt, verhält man sich wie Erdogan. Na, wer kann sich hier jetzt mit der AKP auf eine Stufe stellen?

„Bitte mischt euch nicht mehr in unsere Angelegenheiten ein.“

Das tut doch niemand. Eure Angelegenheiten sind uns vollkommen scheißegal.
Wir kümmern uns ausschließlich um unsere Angelegenheiten. Und es ist unsere Angelegenheit, wem wir in welchem Umfang helfen, welche Behandlung durch Einreisende wir tolerieren, welches Verhalten wir wie sanktionieren. Genau das ist nämlich die oben ebenso vollmundig wie falsch interpretierte Demokratie! Und nebenbei auch Völkerrecht. Wir sind in unserem Land die, von denen das Recht ausgeht, und das im Rahmen internationaler Verhaltenskodizes, und die erfüllen wir sogar über!

Ihr selbst habt euch zu unserer Angelegenheit gemacht, als ihr in unser Land kamt, versorgt wurdet, umhegt wurdet, euch Integrationsangebote vom Sprachkurs bis zur Jobvermittlung zur Verfügung gestellt wurden, ja sogar Sonderregelungen für die Ausübung der unter euch weit verbreiteten Religion geschenkt wurden – das sind alles unsere Entscheidungen, die ihr gefälligst zu akzeptieren habt. Ja, ihr müsst uns akzeptieren, nicht umgekehrt. Wir akzeptieren freiwillig jeden, der herkommt, weil er unsere Lebensart und unsere Kultur für erstrebenswert hält und ein Teil unserer Gesellschaft, die so ist wie sie ist, werden möchte. Wer aber herkommt, weil wir so schöne Sozialleistungen anbieten und unsere Frauen leicht bekleidet herumlaufen, unsere Lebensart und unsere Kultur aber verachtet oder auch nur Teile unserer Bevölkerung verhöhnt, den akzeptieren wir eben nicht.

„Wir Flüchtlinge besitzen auch einen Mund und können sprechen.“

In manchen Fällen wäre aber besser, man verzichtet darauf.

„Warum sollten wir nicht nach Deutschland passen?“

Ihr passt nach Deutschland oder Österreich oder wohin auch immer, wenn es euch dort passt, und zwar auch dann, wenn ihr nicht nur dreiste Forderungen erfüllt bekommt. Wenn euch die Politik, die politische Landschaft, das Wesen der Bevölkerung, egal welcher politischen Richtung, nicht passt, dann passt ihr nicht her. Wenn ihr kriminell werdet oder Grundregeln der Zivilisation wie den respektvollen Umgang mit Andersgläubigen und Frauen und Irgendwassexuellen mit Füßen tretet, dann passt ihr nicht her. Wenn ihr Forderungen aufstellt aber nicht bereit seid, Gegenleistungen zu erbringen, dann passt ihr nicht hierher. Wenn ihr glaubt, ihr hättet als jene, die herkommen, mehr Rechte als die, die das Ganze hier aufgebaut und euch die helfende Hand gereicht haben, dann passt ihr nicht hierher.
Ansonsten: Herzlich willkommen!

Deutschland ist sehr schön. Demokratie hat uns in diesem schönen Land ganz weit gebracht und es freut mich, dass andere Asylanten sich hier auch wohlfühlen und nach Deutschland kommen wollen.“

Ein Mensch, der solches schreibt, bietet anderen Nachhilfe an? Das hat was.
Nicht nur keine Ahnung von Demokratie, sondern auch vom Asylrecht.
Sich ein schönes Land aussuchen, wo es einem gutgeht und dort dann hinziehen mit der Forderung, nun auch schön umsorgt zu werden, ist nicht Asyl sondern Urlaub und hat gefälligst selbst bezahlt zu werden. Asyl ist Flucht vor persönlicher Verfolgung an einen sicheren Ort. Und gerade sicher ist Deutschland überhaupt nicht, denn alle Grenzen sind offen und jeder, der den Pass rechtzeitig wegwirft oder in das Innenfutter seiner Jacke näht kommt rein – also auch die Verfolger.

Asyl zu fordern und eine persönliche Verfolgung vorzutäuschen, nur um in einem schönen Land leben zu wollen ohne etwas dafür zu tun, ist wie oben bereits erwähnt Betrug, und es mag sein, dass es jemanden freut, wenn noch mehr Betrüger ins Land fluten, aber viele von uns Schon-länger-hier-Lebenden und Den-ganzen-Scheiß-Bezahlenden freut es eben nicht.

Und nein, es ist nicht die Demokratie, die das Land schön gemacht hat. Die hat bisher nur dabei geholfen, es schön zu halten. Es ist die Leistung, die Disziplin, die Ordnungsliebe und Gründlichkeit der meisten der Autochthonen, die das geschafft haben. Und jetzt rate mal, wie toll die das finden, dass es jetzt wieder Stadtviertel gibt, in denen sich Müllberge häufen und Rattenplagen ausbrechen, weil hinzuwandernde Asylbetrüger es hier zwar „schön“ finden, aber inzwischen in leider recht großer Anzahl kein Interesse daran haben, auch nur einen Finger dafür zu krümmen, das es hier so schön bleibt.

Ich möchte es mal „populistisch“ ausdrücken:
Hier kommen Leute in eine bewohnte und saubere Wohnung, nisten sich ein, erwarten dass man ihnen den Kühlschrank mit halal-Pappi füllt und ihnen das Bett aufschüttelt, scheißen in die Ecken und beschweren sich über den Gestank, fordern von den Bewohnern ein besseres Reinhalten und wenn dann einer von denen sagt, wenn dir meine Bude zu sehr stinkt dann verschwinde doch, dann rotzen sie ihn an, er wäre ein Nazi und solle sich gefälligst um seinen eigenen Dreck kümmern.
Tut er eh, die ganze Zeit, und um euren gleich mit. Nur ihr wollt euch um gar nichts kümmern und fordert das noch frech als Grundrecht ein!

Wer ein schönes Land haben will hat bei sich daheim die Chance, eines zu bauen.

„An eurer Stelle würde ich stolz darauf sein, viele Migranten im Land zu haben, die sich zum Teil integriert haben, eine Schule besuchen oder arbeiten.“

Wir sind stolz, Migranten (komisch, eben noch „Flüchtling“ und plötzlich „Migrant“ – wie erwähnt, ahnungslos wie ein Pommes frites) eine Chance auf ein besseres Leben auf eigenen Füßen zu geben.
Wir sind froh, dass es welche gibt, die das nutzen. „Zum Teil“ zumindest.
Aber der andere Teil, der große, der nur das Sozialsystem nutzt und sich nur für unser Geld interessiert, den wollen wir nicht. Der sich jeden Freitag in der Moschee begeistert anhört, was wir für ungläubige Schweine und eklige Affen sind, die man meiden muss; die sich aber nichtsdestotrotz an unseren Tischen durchfressen. Der jede Ausrede findet, um sich alimentieren zu lassen. Der uns auf der Nase herumtanzt und dann noch freche Forderungen stellt. Der uns anpöbelt und beleidigt als Dank für die erbrachte Hilfe.

Wenn ich in meinen ebenso wohlverdienten wie sehr wahrscheinlich wegen leergefressener Sozialtöpfe unbezahlten Ruhestand gehe, werde ich weit mehr als ein halbes Jahrhundert durchgearbeitet haben, zum Teil extrem verdichtet und in mehreren Jobs. Ich werde die Hälfte all meines erarbeiteten Geldes an den Staat abgeführt haben, damit er so schön ist, wie er ist oder besser bis vor ein paar Jahren war, als wir uns noch auswählten, wen wir reinlassen. Mit diesem Geld, für das ich meinen Kindern nichts kaufen konnte und nichts aufbauen, werden Menschen bezahlt, die in ihrem Leben nichts tun werden um unser Werk weiterzuführen, die Gewaltverbrechen und Sexualdelikte begehen, die eben nicht aus einer schlimmeren Welt „geflüchtet“ sind sondern einfach diese schlimmere Welt hierher importieren. Eingewanderte Asylbetrüger und Kriminelle, die das, was ich versucht habe für eine kommende Generation in sorgloser Sicherheit und Wohlstand aufzubauen, zerschlagen. Ich behaupte an keiner Stelle, dass alle so sind, aber wir wissen alle, dass es ein ziemlich großer Anteil der Eingewanderten ist, auf den das zutrifft. Und die wollen sich auch nicht ändern oder integrieren oder Abstriche bei ihren Ritualen machen oder sich sonst irgendwie einbringen.

Welche Begeisterung soll ich denen entgegenbringen? Was, lieber syrischer „Flüchtling“, der du in Wahrheit ein Einwanderer bist, falls du kein Fake bist, soll meine Meinung, dass es eben nicht jedem Menschen frei zu stehen hat, zu uns zu kommen, sondern wir uns das aussuchen können wer in unser Haus kommt, ändern, im Angesicht dessen, was hier geschieht? Und noch geschehen wird, denn hier brennt eine Lunte, die angezündet wurde von Nordafrikanern in Köln, von libanesischen Clans und türkischen „Großfamilien“ (in Italien nennt man solches Gelichter „Mafia“), von Drogendealern, Gewaltverbrechern, Messerstechern, Antänzern, Vergewaltigern, Kinderschändern die wir vorher in diesem Ausmaß nicht hier hatten. Nicht wir haben diese Lunte entzündet, das zu behaupten ist die bodenloseste Frechheit überhaupt, sondern jene, die hier eingedrungen sind. Würde die Politik so handeln, wie wir uns das erwarten, gäbe es nur wenige dieser Probleme überhaupt bei uns. Wir hatten einmal eine sichere Welt, und dann kamt ihr. Und das sollen wir als Bereicherung empfinden? Und euch in Ruhe lassen? Bitte denkt da mal drüber nach.

 „Geht auf die Straßen zum Demonstrieren, wenn ihr wollt, aber nicht gegen Flüchtlinge. Sagt: "Wir wollen mehr Flüchtlinge aufnehmen und wir sind hilfsbereit."“

Sorry, aber weder Anweisungen noch Belehrungen stehen dir zu. Wann ich demonstriere und wogegen, das steht mir in diesem meinen Land immer noch frei, auch ohne deine Erlaubnis. Und wir sind hilfsbereit. Wir haben auch nichts gegen Flüchtlinge.
Wir haben aber etwas dagegen, dass man uns unter dem Etikett „Flüchtlinge“ alles andere unterjubelt. Wer sich nicht benimmt, nicht integriert, nicht an Regeln und Gesetze hält, uns belügt, nicht unterstützt, verachtet oder missachtet, hat hier nichts verloren. Und davon wollen wir auch nicht mehr. Den wirklichen Flüchtlingen reichen wir gerne die Hand.

Und Menschen hilft man daheim und nicht hier. Wenn mein Nachbar einen Wasserschaden hat, helfe ich ihm beim Container-Räumen und biete ihm von meinen Sachen an, damit er sich weiterhelfen kann. Aber ich lasse ihn nicht bei mir einziehen und übernehme die Vollverpflegung! Hilfsbereitschaft und All Inclusive sind nicht das Gleiche.

„Wir Flüchtlinge haben nichts gegen euch.“

Du bist ja keiner. Wieso also „wir“? Und außerdem: Dein gesamter Text straft diesen Satz Lügen.

„Wenn manche von euch Flüchtlinge verletzen wollen, dann tut mir das leid. Das ist nicht normal, sucht euch eine Selbsthilfegruppe.“

Erstens: Will eh keiner. Was redet der?
Zweitens: Wenn „manche von uns“ irgendwas von ihm behauptetes „wollen“, sollen „wir“ uns also eine Selbsthilfegruppe suchen?
Na, wer verallgemeinert jetzt hier? Wer rotzt, wer pöbelt, wer beleidigt?

Inzwischen geschehen in Deutschland im Durchschnitt (siehe offizielle Statistik, über Dunkelziffern reden wir ja gar nicht) etwa 10 Sexualdelikte durch sogenannte „Flüchtlinge“ und „Asylwerber“, außerdem haufenweise Suchtgiftdelikte und Gewaltverbrechen von der Nötigung über Raub bis zum brutalen Zusammentreten oder gar Abstechen, es gibt neue bunte Erlebnisprogramme wie Gruppenvergewaltigungen, Antanzen, Treppentreten und Machetenmassaker, die nicht an sondern von unseren lieben Schätzchen verübt werden. Täglich.
Wer will hier wem wehtun? Und wenn nur ein Teil von den sogenannten „Flüchtlingen“ uns weh tun will, dann ist das auch nicht normal und es ist nach der Logik dieses „Briefeschreibers“ sogar legitim, denen allen generalverdächtig auszurichten, sie sollen sich ein neues Zuhause suchen, denn er selbst generalisiert ja auch fröhlich drauflos.

„Danke für eure Aufmerksamkeit und über eine Rückmeldung höchstpersönlich von Frauke Petry und Heinz Christian-Strache würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen,
Aras Bacho“

Bedenke, worum du wünschst, es könnte dir gewährt werden.

Hier die Antwort Straches via Fratzenbuch:

„An Herrn Bacho,
nur eine kurze Klarstellung:

1. Sie verwechseln Asyl und Migration. Asyl ist „Schutz auf Zeit“ und kein Einfallstor für illegale Migranten. Es gibt kein Menschenrecht auf Migration. Lediglich den Schutz auf Zeit.“

Richtig.

„2. Integration ist keine Hol- sondern eine Bringschuld! Sie müssen sich unserer westlichen Lebensweise anpassen, nicht wir Ihre Lebenseinstellung übernehmen. Wir müssen uns unsere Gesellschaft und unsere Kultur nicht neu "unter"ordnen. Unterstützung für Ihren Weg bei uns bekommen Sie mehr als genug.
Hören Sie also bitte auf mit falschen Unterstellungen und auch damit, diverse Ansprüche zu stellen, die Ihnen nicht zustehen.“

Feinfühlig geht anders, aber nachdem man gerade wie oben gelesen angerotzt wird, darf man mit gleicher Münze zurückzahlen. Wer austeilend anderen irgendwelche Gedanken impliziert und sie verhetzt, ja sogar psychologische Abartigkeit unterstellt, muss das aushalten, Gegenwind zu spüren.

„3. Unsere ältere Generation hat Österreich nach dem 2. Weltkrieg aus Schutt und Asche aufgebaut, diesem Land zu Wohlstand verholfen und es zu einer gefestigten Demokratie entwickelt. Dafür verlangt es viel Kraft, Mut und Unmenschliches an erbrachter Leistung. Eine Leistung, die Hochachtung verdient und bekommt! Wenn Ihnen das so gefällt, dann bitte leisten auch Sie einen solchen Beitrag – und zwar in Ihrem Heimatland Syrien.

Herrje, der HC. Es heißt „übermenschlich“ und nicht „unmenschlich“. Eloquent geht anders.
Aber sonst vom Inhalt her richtig. Ich würde aber durchaus auch anbieten, den Beitrag hier zu leisten. Warum nicht? Wer fähig und motiviert und gebraucht ist, der soll dies ruhig tun, hier arbeiten, unserer Gesellschaft zu noch mehr Wohlstand verhelfen.
Die meisten tun dies nur nicht. Und auch der Briefeschreiber selbst bleibt den Beweis schuldig, sich hier schon anders als durch Pöbeln und Fordern wertschöpfend betätigt zu haben.

„4. Ich finde Ihren Beitrag gelinde gesagt „rotzfrech“. Wenn Sie nicht verstehen, was das bedeutet, dann lassen Sie sich es übersetzen.
HC Strache“

Wegen dem „rotzfrech“ plustern sich jetzt Qualitätsblätter wie „Österreich“, bei dem sich sogar tote Fische schon geweigert haben sollen, darin eingewickelt zu werden, darüber auf, dass Strache einen armen Flüchtling, der doch nur einen Brief geschrieben hat, „hart attackiert“.
Hallo?! Wenn ich mir das Schreiben dieses Syrers durchlese, finde ich rotzfrech durchaus noch wohlwollend formuliert. Aber wie gesagt, ich würde dahinter auch eher eine bewusste Provokation von verdächtiger Seite vermuten, und der angebliche „Flüchtling“ ist nur eine Strohpuppe, hinter der Agitatoren zündeln.

Das mit dem Übersetzen war auch rotzfrech, aber es gibt eben ein deutsches Sprichwort, das man dem Herrn Syrer vielleicht im nächsten Wertekurs beibringen sollte: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.

Wer glaubt, dass es damit gut wäre, der irrt. Jetzt legt der Provokateur nämlich erst so richtig los:

„Sehr geehrter Herr Strache,

Nur weil (wir) Flüchtlinge auf Zeit in Europa leben, heißt nicht, dass wir uns gefallen lassen, von euch angegriffen und beleidigt zu werden.“

Aha, aber wir sollen uns von euch gefallen lassen, angepöbelt zu werden? Vom Ausrauben, Vergewaltigen, Antanzen und den anderen Bereicherungsritualen will ich gar nicht reden.
Und warum „auf Zeit“? Im ersten Brief hat er doch gefordert, wir müssten allen Flüchtlingen Zeit und Geld schenken, damit sie sich hier etwas aufbauen können.
Der weiß ja wirklich nicht, was er will, außer stänkern.

„Sie haben keine Ahnung, wie sich Flüchtlinge fühlen, wenn Ihre Wähler sie beleidigen oder hassen.“

Aber der hat Ahnung, dass es seine Wähler sind? Woher weiß der denn, wen jemand wählt, der sich kritisch zu den nicht unbeträchtlich vielen schwarzen Schafen in der Herde der Schutzerflehenden äußert? Und nein, Gegenrede ist weder eine Beleidigung noch ein Hass. Allein dieses primitive „Hass“-Geblöke, sowie man etwas sagt, ist peinlich und weicheierisch.

Ich hasse nicht.  Aber: Ich empfinde keine Achtung vor Menschen, die Frauen und Kinder in Kriegsgebieten lassen und sich selbst ein schönes Leben richten, ich empfinde keine Achtung vor Feiglingen, religiösen Eiferern, Klein- und Schwerkriminellen, Vergewaltigern und Anhängern menschenverachtender Ideologien. Und ich lache frech fordernden Rotzlöffeln ins Gesicht. Ihr werdet nicht gehasst, ihr maßt euch nur an, einen Respekt einzufordern, den ihr euch noch nicht verdient habt! Allein schon, indem ihr als „wir Flüchtlinge“ versucht eine Einheit darzustellen, die ihr nicht seid, und euch im Schutz der wenigen wirklich Bedürftigen und der einigen wirklich sich benehmenden und fleißigen Gäste Rechte zu erschleichen, die euch nicht zustehen.

Ihr habt keine Ahnung, wie es sich anfühlt, für eine hilfreich dargebotene Hand ausgenutzt und dann noch frech angerotzt zu werden.

„Sie sollten sich damit beschäftigen, Ihre Leute zu erziehen.“

Straches Wähler sind nicht „seine Leute“ und er hat sie nicht zu erziehen, weder sie noch andere. Ich habe Strache nicht gewählt, aber selbst wenn, würde ich mir verbitten, von ihm „erzogen“ zu werden.
Ich halte aber diese Aussage für den besten Beweis, es hier mit jemandem zu tun zu haben, der bis heute nicht begriffen hat, wie Demokratie funktioniert. Der glaubt, Politiker sind sowas wie Assad oder sein Imam, die ihm Befehle geben und ihn disziplinieren, wenn er nicht spurt. Da wird so getan, als würden die Leute hierher „flüchten“ (hieß früher mal „fliehen“, aber da war der Duden noch in jedem Haushalt vertreten) um totalitären Regimes zu entkommen, und dabei glauben die eh, hier würde alles gleich funktionieren wie bei ihnen zuhause, nur mit mehr Komfort und weniger gegenwind.

Keinem Politiker steht es in einer Demokratie zu, das Volk oder auch Teile davon zu erziehen! Wer das nicht begreift, dessen Platz ist wirklich eher in Syrien als in Österreich oder Deutschland.

„FPÖ und AfD sagen, dass sie nicht rechtsradikal sind. Das stimmt natürlich nicht.“

Natürlich. Weil du das sagst. Punkt.
Meine Fresse, der ist wirklich niemals hier angekommen.
Aber die Linke hat ihn gut unter ihren Fittichen. Wenn der echt sein sollte, haben die ganze Arbeit geleistet.

„Sie wollen Flüchtlinge in den Krieg abschieben.“

Erstens behaupten die meisten, dort ihre Familien zurückgelassen zu haben. Und angeblich ihr zerbombtes Haus mitten im Kriegsgebiet verkauft um den Schlepper zu zahlen. Entweder feiges A*loch oder Lügner, in beiden Fällen: Ja, sofort!
Zweitens herrschen natürlich brutale Kriege in Marokko und Tunesien und Algerien und Ägypten. Deswegen machen wir auch so gerne Urlaub dort.
Drittens: Bürgerkriege wie in Afghanistan oder Syrien sind erst recht Orte, von wo Frauen und Kinder fliehen und wo Männer mit Hirn und Eiern ihr Land verteidigen und aufräumen. Aber in Syrien kämpfen kurdische Frauenbrigaden gegen den IS während ihre Brüder sich in Berlin die Eier schaukeln.
Erzähle uns Märchen und weine weiter nach Respekt.

„Von wegen Sie seien demokratisch. Von einer Demokratie haben Sie keine Ahnung.“

Hahaha, sagt der, der gerade der Meinung war, Politiker müssten ihre Anhänger „erziehen“.
Der behauptet, dass jemand von etwas keine Ahnung hat, das er selbst nicht mal im Ansatz kapiert hat. Da fehlen 90 Groschen am Schilling.

„Wie die Alternative für Deutschland (AfD),  verweigern auch Sie genauso viele Fragen und das ist gar nicht gut. Ein Verbot wäre gut.“

Eben, keine Ahnung von Demokratie. Der kommt hierher in unser Land und will, dass eine Partei verboten wird, nur weil es dort Leute gibt, die auf die Märchen und Lügen „seiner Leute“ nicht hereinfallen und die sich Gedanken machen, wie man Schaden, der unserem Land droht, abwenden kann.

„Ihre Leute sind brandgefährlich, wie sie sich nach Ihrem Post bei mir benehmen. Deren Kommentare sind eklig und Sie sollten sie erziehen.“

Dann erziehe du doch mal „deine Leute“:
1.    sich nicht wie Schweinderl zu benehmen
2.    nicht kriminell zu werden
3.    uns und vor Allem unsere wundervollen Frauen zu respektieren und zu achten
4.    unsere Kinder in Ruhe zu lassen
5.    ihren Sexualtrieb zu beherrschen
6.    uns mit ihrer plumpen Islam-Missionierung in Ruhe zu lassen
7.    auch mal Danke zu sagen
8.    anzupacken, wenn irgendwo Arbeit oder Dreck herumliegt
Bitte. Verlange nichts von anderen, was du selbst nicht erfüllen kannst oder willst.
Frisch ans Werk!

„Nur weil Flüchtlinge auf Zeit in Deutschland sind, haben FPÖ- & AfD-Leute kein Recht sie zu beleidigen, zu schlagen und zu bedrohen.“

Freche Behauptungen. Sollte es einen solchen Fall geben, dann anzeigen und die Exekutive ebenso wie die Justiz kümmern sich darum. Woher der wissen will, zu welcher Partei die gehören? Blabla, Floskelsprech, typisches Propagandageblöke. Es gibt keinerlei Beweise, es wird irgendwas behauptet und fertig.

Jungchen, die Kriminalitätsstatistik beweist, wie „deine Leute“ (da du dich ja für alle Flüchtlinge zu sprechen anmaßt) sich aufführen. Liefere Beweise, dass die vereinzelten Aktionen durchgeknallter Extremisten irgendwas mit AfD oder FPÖ zu tun haben, ansonsten begibst du dich auf das glatte Eis der Unterstellung und Ehrabschneidung, was bei uns übrigens strafbar ist.

Und wenn ihr nur „auf Zeit“ hier wäret, was eine glatte Lüge ist, gäbe es auch weniger Probleme. Das Problem ist ja, dass wir die Kriminellen, die Betrüger, die Terroristen nicht wieder los werden, wenn sie einmal da sind und durchfüttern sollen auf Lebenszeit. Hier laufen Leute mit einem Vorstrafenregister frech fordernd in der Gegend herum, das länger ist als eine Rolle Erfurter Rauhfasertapete. Und wir haben zumindest das Recht zu fordern, dass solches Gelichter unser Land zu verlassen hat.

„Flüchtlinge sind keine Spielzeuge und das sollten Sie und Ihre Leute wissen. Wir werden nicht mehr zulassen, dass Sie uns täglich im Internet und außerhalb beleidigen. Wenn Sie wirklich Ahnung hätten, dann hätten Sie klüger auf meinen Brief geantwortet.“

Fällt nur mir das auf oder lesen auch andere darin eine gefährliche Drohung? Will da jemand zur Selbstjustiz aufrufen? Oder steckt wirklich die Antifa dahinter, faket eine freche Provokation plus einer unverhohlenen Drohung, um ihre Brandschatzerei und Zerstörung dann den „Flüchtlingen“ zuzuschieben, um die Stimmung weiter anzuheizen? Denn dort sitzen die eigentlichen Brandstifter in unserer Gesellschaft, am linksradikalen Rand, die sich nicht mit Hetze allein zufriedengeben sondern auch gerne mal nackte Gewalt genüsslich austoben.

 „Ich habe Ihre Antwort natürlich gelesen und finde sie kindisch.“

Schreibt ausgerechnet der.

„Ihre Antwort ist frech!“

Schreibt ausgerechnet der.

Sehr witzig ist auch, wie Ihre Leute sich benehmen. Sie beleidigen, sie bedrohen und sie beherrschen die deutsche Rechtschreibung oft nicht.“

Schreibt ausgerechnet der.

„Die sollten am besten einen Deutschkurs besuchen. Deren Kommentare sind peinlich und traurig, wie ältere Menschen sich benehmen.“

Schreibt ausgerechnet der. Allein der zweite Satz ist ein Hinweis auf einen dringend benötigten weiterführenden Deutschkurs.

„Bitte, Herr Strache, beantworten Sie diese Frage: Warum greifen Ihre Leute ohne Grund Flüchtlinge an?“

Wann? Wo? Der will die Reaktion auf eine unbewiesene Behauptung.
Wie gesagt, ich halte „rotzfrech“ noch für eine äußerst freundliche Einschätzung des Sachverhaltes.

„Mit freundlichen Grüßen,
Aras Bacho
P.S.: Über eine klügere Antwort von Ihnen werde ich mich freuen ;).“

Tja, über eine klügere Antwort von dem hätte man sich auch gefreut. Aber woher hätte die kommen sollen?

Einschätzung:

Putziger Theaterdonner, für den es zwei mögliche Erklärungen gibt:

Erstens:
Dieser „syrische Flüchtling“ ist einfach ein Ausbund an Frechheit, der zwar von gar nichts eine Ahnung hat, aber mit großer Fresse Forderungen aufstellt, wo es ihm erstmal gut anstehen würde, sich bei den Millionen Menschen, auch FPÖ- und AfD-Wählern, die mit ihrer nicht unbeträchtlichen Steuerleistung es überhaupt ermöglicht haben, dass er hier aufgenommen, durchgefüttert und gratis(!) mit allen Kursen versorgt wird, die ihn befähigen, sattgefressen aus dem bequemen Sessel heraus am PC andere Menschen anzurotzen, dafür zu bedanken, dass sie nicht so sind, wie er behauptet. Der hat keinen Dunst was Demokratie ist, worum es beim Asylrecht geht und welche Pflichten Einwanderer haben, will aber jene, die ihn aufgenommen und durchgefüttert haben, belehren und beleidigen.
Dürfte das Ergebnis dessen sein, wo und durch wen diese Gratis-Schulungen stattfinden und von welchen Leuten er so betreut wird, das Ganze liest sich nämlich wie ein Manifest der Sozialistischen Antifa.
Bevor er unbewiesene Behauptungen aufstellt und sogar Menschen, die hier leben, unverhohlen bedroht, sollte er erstmal nachweisen, was er bisher dafür getan hat, den Zentnerweise Staubzucker, der ihm rektal eingepumpt wurde, wieder abzuarbeiten. Nein, Gratis-Kurse besuchen und Hiesige Anpöbeln allein reicht nicht als Leistung.

Zweitens:
Dieser „syrische Flüchtling“ ist ein Fake, eine Nebelgranate der Ultralinken, die mal wieder stänkern und die Gesellschaft spalten wollen, ihre Anhänger radikalisieren indem sie empörte Reaktionen auf die Ausrotzungen eines Unverschämten zur generellen Ausländerhatz umformulieren (die Meister der Fake News haben da keinerlei Genierer, und die oben beschriebenen „Ausländer raus!“-Parolen hört kein Syrer, sondern lesen Antifa-Idioten in ihren gegenseitigen Aufheizpamphleten auf den bekannt-berüchtigten Webseiten der Linkshetzer).
Wohl wissend, dass die Mehrheit der Bevölkerung die Schnauze voll hat von den Unverschämtheiten und Frechheiten, der Kriminalität und dem religiösen Fanatismus einer erklecklichen Menge der Zugewanderten, wird gezündelt und der Verdacht dann auch noch auf die sogenannten „Flüchtlinge“ gelenkt.
Ganz im Sinne der Brandstifter: Feuer legen und sich dann hinter anderen verstecken. Und wenn das nächste AfD-ler-Auto abgefackelt wird, das Gerücht verbreiten, der sah südländisch aus. Dann kann man ordentlich die Sau rauslassen und die Wut richtet sich auf die anderen.
Ob ich das den Linksradikalen zutraue?
Ja, selbstverständlich! Wer brandstiftet, prügelt und demoliert, der hat keinen Charakter und ist ein geistig abnormer Idiot. Und solchen Leuten traue ich alles zu.

Kommentare:

heinz hat gesagt…

Werter Fragolin,


Ich habe schon nicht verstandene warum H.C. Strache auf dieses Schreiben überhaupt geantwortet hat.

Das ist doch ein Fake, nie und nimmer im Leben glaube ich, dass da keine NGO dahinter steckt, die diese Schreiben verfasst, und denen geht es ausschließlich und einzig um übertriebene Provokation, sonst nichts, deshalb ist auch eine Diskussion darüber komplett sinnlos. Strache hat mit seiner Antwort nur eine freche Gegenreaktion provoziert, genau das, worauf die gewartet haben, einfach ignorieren ist die einzige Antwort.



lg, Heinz

fritz hat gesagt…

da schließe ich mich heinz an.
als ob ein "syrischer flüchtling" überhaupt wüsste was bei uns mit "links" oder "rechts" gemeint ist...oder gar was "intoleranz" ist.
den brief hat irgendein verlogener linksversiffter trottel verfasst, der strache und co bewusst provozieren wollte. strache der depp hat angebissen, ansatt es zu ignorieren.

Rizzo Chuenringe hat gesagt…

Natürlich stammt an diesem strunzdummen Pamphlet nichts von einem Mister Bacho, ausser der Name, wenn überhaupt. Es handelt sich eindeutig um eine Presseaussendung der muselmanischen Invasorenbanden, verfasst von den linken Dhimmis der lokalen Asylmafia. Das sind bekanntlich die Leute, die 90% jener Steuergelder abcashen, die offiziell als "Ausgaben für die Flüchtlingsbetreuung" firmieren.

Angefangen von den arbeitslosen Psychologen, Soziologen, Politologen, Pädagogen, Theologen, Theater- und Kommunikations-"Wissenschaftern" und was da sonst noch an überflüssigen Absolventen oder Studienabbrechern diverser Quackerstudien umherfleucht, über ihre ministeriellen und parteipolitischen Supervisors, bis hin zu den Erbauern und Vermietern von überteuerten "Flüchtlingsheimen", den Caterern und Reinigungsfirmen (muslimische Herrenmenschen putzen bekanntlich ihre Klos nicht selber), sie alle haben höchstes Interesse daran, dass ihr Geschäftsmodell nicht mangels Invasorennachschub den Rückwärtsgang einlegt.

Karl hat gesagt…

Der Name "Aras Bacho" ist nicht einmal arabisch. Das Gekrakel scheint eher der Feder eines minderbemittelten Antifa-Muttersöhnchens entsprungen zu sein, der sich im falschen Zeitalter geboren fühlt.
Die Asylantenindustrie schlägt aktuell massiv um sich, da ihnen die "Kundschaft" ausbleibt und ihr Geschäftsmodell, wie ein Kartenhaus, zusammenzufallen droht.
Deswegen auch die ganzen Auftritte beim ORF und die Beiträge in den Lügenmedien (Standard allen voran, Kurier und Presse) inklusive Opfergetue.
Selbst der grüne Erdogan, der in unserer Hofburg sitzt, dient der Asylmafia als Sprachrohr.
Wie lange lassen sich die Leute noch belügen?
Wie lange werden die linken Faschisten noch bei den Wahlen betrügen können, um diese zu gewinnen?

fischer hat gesagt…

Bin mir sicher, das war Teamarbeit. Zu unterschiedlich das gedankliche Konzept, immer wieder billige Schlagworte der Linken. Ich meine, da saßen ein paar auf der geistigen Stufe von Antifanten im Sesselkreis und haben gebrainstormt - was bekanntlich nur funktioniert, wenn zwischen den Ohren ein paar einsame Synapsen noch halbwegs etwas zum Übertragen bekommen.

Strache hätte auf dieses sinnbefreite Gequake gar nicht einzugehen brauchen.

raindancer hat gesagt…

eigentlich ist sonnenklar was abläuft--entweder man will das oder eben nicht, dies kann man in Wahlen zum Ausdruck bringen...

Anonym hat gesagt…

Mein Eindruck: daß auch beim letzten TV-Konsumenten langsam aber quasi zwangsläufig die Klappe aufgeht. Insofern, lieber Fragolin: Regen Sie sich nicht unnötig auf!