„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Samstag, 29. April 2017

Täter und Opfer

Kurz zur Causa: Im scheenen Arzjebirch, bekanntermaßen eine eher gemächliche Ecke Deutschlands, soll es zu rüden Benachteiligungen von und diskriminierenden Angriffen auf arme traumatisierte Geflüchtete gekommen sein. So gab es einen verzweifelten Aufschrei von „Flüchtlingshelfern“ über Busfahrer, die armen Migranten die Mitfahrt verweigerten, sie anpöbelten und trotz gültigem Fahrschein aus dem Bus warfen. Sofort engagierten sich die bekannten Empörungsbeauftragten der „Grünen“ und stellten eine Anfrage im Kreistag Aue, wie es sein könne, dass der erzgebirgische Regionalverkehr so rassistisch agiere.
Im weiteren Verlauf drehte sich aber alles komplett um. Schön dokumentiert hat das die „Freie Presse“.



Die „Freie Presse“ fragt unschuldig:

Wie rassistisch kann eine Fahrscheinkontrolle sein?“

Und gleich am Beginn eine Feststellung, die erst einmal zu Denken geben sollte und ruhig unter der Überschrift „Wie sexistisch kann Personenbeförderung sein?“ stehen könnte.

„Zwischen Aue und Schneeberg sieht man seit geraumer Zeit kaum noch Frauen hinterm Steuer der Linienbusse. Kein Zufall, sondern eine gezielte Maßnahme, sagt Roland Richter, der Geschäftsführer des Regionalverkehrs Erzgebirge (RVE). Als Grund nennt er Ärger mit Migranten, die mit abgelaufenen oder manipulierten Tickets mitfahren wollen. Erlaube das RVE-Personal dies nicht, würde es immer häufiger bedroht.“

Ach, von wem denn? Von Neonazis? Ziehen die im Stechschritt durch die Busse und verprügeln jede Kontrollorin, die einem armen Schutzerflehenden ohne Fahrschein, der bescheiden um einen kurzen Mittransport bettelt, den Zutritt zum Bus verweigert? Denn dass die armen traumatisierten Engelchen ausgerechnet jene Menschen bedrohen oder gar tätlich angreifen, denen sie ihre ganze Existenz in diesen Breiten zu verdanken haben, kann es ja nun nicht sein, oder?

Die Entscheidung, auf den vorwiegend betroffenen Linien keine Fahrerinnen mehr einzusetzen, solle bereits im Vorfeld deeskalierend wirken, sagt Richter: "Damit es nicht zu Extremsituationen kommt."“

„Im Vorfeld deeskalierend“ nennt sich das also, wenn aus einer akuten Gefährdungslage heraus der deutsche Regionalverkehr vor den Sitten von Kabul kapituliert?! Wobei ich sehr im Zweifel bin, dass Busse in Kabul großkotzige Sprücheklopfer ohne Fahrschein mitfahren lassen, aber das nur am Rande. Die würden ja auch keine unverschleierten Schlampen oder ungläubige Hunde mitnehmen, also hinkt der Vergleich sowieso.

Über die Probleme mit Flüchtlingen im Personennahverkehr informierte der RVE-Geschäftsführer kürzlich den Kreistag. Anlass war eine Anfrage von Kreisrätin Ulrike Kahl (Bündnis 90/Die Grünen), der es allerdings um genau entgegengesetzte Situationen ging: Migranten, die angeblich durch Busfahrer schikaniert werden. Flüchtlingshelfer hätten berichtet, dass Busse nicht stoppen, wenn an der Haltestelle Ausländer stehen. Oder die Leute würden abgewiesen, gültige Fahrscheine für ungültig erklärt. Kahl beklagte daher einen "latenten Alltagsrassismus im Erzgebirge".“

Typisch Grüne. Wenn es gegen ihre Lieblinge geht, muss man jeden Einzelfall penibelst prüfen und dokumentieren und beweisen und gegenchecken und wasweißichnoch. Aber wenn ihnen ihre Engelchen ein Märchen flöten, wird ohne Hinterfragen und Untersuchen pauschal erstmal allen Bewohnern des Erzgebirges „Alltagsrassismus“ unterstellt. Im Umkehrfalle nennt man das Generalverdacht. Ich nenne es Dummdreistigkeit.

Mit dem gleichen Recht könnte ich den „Grünen“ Alltagsdummheit, Alltagsdeutschenhass und Alltagsinkompetenz unterstellen, und dabei muss ich mich nicht einmal auf irgendwelche Erzählungen berufen sondern stütze mich auf ganz klare und dokumentierte Fälle permanenter zwangsillusorischer Ideologieneurose, die selbst in den sich selbst als seriös bezeichnenden Medienprodukten der anspruchsvollen intellektuellen Elite zu finden sind.

Und so setzt auch eine Argumentationsspirale ein, wie wir sie von den Tauben auf dem Schachbrett kennen, die großkotzig gurrend und das Brett vollkackend über das Schachbrett stolzieren und einfach alle Figuren umwerfen, als wäre außer ihnen nichts da und nur ihre reine Existenz bereits der Beweis ihres Sieges.

"Ich wollte, dass der RVE das Thema in einer Dienstberatung anspricht, damit so etwas nicht mehr vorkommt. Es hat solche Vorfälle gegeben, und es soll sie nicht wieder geben."

Ohne Beweis wird erst einmal eine Behauptung aufgestellt, die, soweit sei gespoilert, nicht bestätigt werden kann. Das Vorrecht der „Guten“; sie schaffen Fakten durch deren Aussprechen. Egal wie alternativ die dann zur Realität sind.
Der Chef des Regionalverkehrs antwortet:

Von dem Vorwurf, seine Leute würden Migranten schikanieren, distanziert er sich jedoch deutlich. Sollte so etwas bekannt werden, erfolge eine umgehende Auswertung unter Anwendung aller zulässigen arbeitsrechtlichen Konsequenzen.“

Er sagt damit, dass so etwas noch nicht vorgekommen sei, was ja nun auch rein von der Vernunft her Beweislastpflicht der Grünen wäre, es aber, sollte es doch vorkommen, Konsequenzen geben würde.
Und was kontert die Grüne Taube?

"Es hätte uns gereicht, wenn man sagt, wir nehmen es ernst, es kommt nicht wieder vor. Zu sagen, das gibt's nicht, ist eine bewährte Strategie im Landratsamt.“

Richtig gelesen. Er leifert weder einen Beweis nach oder gibt sich zufrieden, nein, er unterstellt gleich einmal Lüge und fordert dann etwas ein, was sowieso schon passiert ist: Es wird ernstgenommen und es wird nicht vorkommen. Das „wieder“ kann nicht funktionieren bei etwas, was noch nicht vorgekommen ist. Aber das ist einem Grünen wahrscheinlich schon zuviel der Logik.

Dass manche Migranten Probleme machen, stellt er nicht in Abrede. "Das sind Menschen wie du und ich, es gibt welche, mit denen man nicht unbedingt befreundet sein möchte." Konkrete Beispiele für Schikanen durch Busfahrer können die Grünen nicht beibringen.“

Ach was. Können sie nicht? Ebenso wenig wie einfach mal das Maul halten, wenn es nichts zu sagen gibt? Aber sie könnten diesen Satz, den sie da rauströten, mal eben nicht nur auf ihre Lieblinge anwenden, sondern auch auf Busfahrer, deutsche Fahrgäste oder von mir aus AfD-Mitglieder. Es gibt eben Menschen wie dich und mich und mit manchen möchte man einfach nicht befreundet sein. Mit Grünen zum Beispiel, die sich mit großkotziger Inkompetenz lächerlich und mit trotziger Überheblichkeit unbeliebt machen.

Ende März wandte sich eine hiesige Familie an den RVE. Sie behauptete, dass Kontrolleure auf der Linie Aue-Schneeberg in Markenkleidung aufgetreten sind, die unter Neonazis beliebt sei.“

Oh, da muss ich jetzt aber aufpassen. Ich trinke gerne Bier, und das ist ja bekanntermaßen auch unter Neonazis beleibt, vor Allem, wenn sie drei davon bestellen. Wie blöd geht es denn noch? Entweder waren eindeutige Nazisymbole zu sehen oder das Ganze ist so substanzlos wie das Geraunze der Grünen.

Das Einzige, was wirklich nachweisbar bleibt, ist die Antwort einer Anfrage der NPD aus dem Jahr 2015:

Auf eine Anfrage von NPD-Kreisrat Stefan Hartung zu Vorfällen in Bussen, listete die Kreisverwaltung im Jahr 2015 mehrere Fälle von Beleidigung, Bedrohung oder handgreiflichen Auseinandersetzungen durch Migranten auf. Die psychische Belastung für das Fahrpersonal sei gestiegen, hieß es bereits damals.“

Gab es da einen Aufschrei der Grünen? Nein?
Ach ja, ich vergaß: da geht es ja um alltagsrassistisch generalverdächtige Deutsche. Wenn es denen dreckig geht, ist das dem Grünen egal.

Irgendwie bleibt das Ganze trotzdem unbefriedigend, weil man sich denkt: Okay, da wird wohl was gewesen sein aber nicht so schlimm wie die linken Krakeeler es darstellen, aber von nichts kommt ja bekanntlich nichts, also irgendwie... naja, die „Freie Presse“ bleib dran und lieferte Folgendes:


Rassismus im Bus: Jetzt reden Fahrgäste“

Erst lässt man eine ehemalige Mitarbeiterin des Regionalverkehrs zu Wort kommen, die zu einem Schluss kommt, den man sich einrahmen und an die Tür tackern kann:

Die Grünen wüssten nicht, wovon sie da reden.“

Genau mein Eindruck bei so ziemlich jedem Thema. Es gibt kaum eine inkompetentere und von mehr Unwissen geplagte Menschengruppe, die sich selbst für so hochintellektuell und moralisch herrenmenschlich fühlt wie die Grünen. Die meisten Wähler haben das inzwischen überzuckert und die abgehobene Inkompetenz der Dauerempörten und Linkspöbler mit einer Wählerflucht quittiert, die es fraglich erscheinen lässt, ob die es im Herbst überhaupt schaffen, im Bundestag zu bleiben.
Was soll's, ich gönne ihnen von Herzen den Katzentisch und der Frau Roth eine berufliche Neuorientierung.

Doch weiter im Artikel. Es stellt sich heraus, dass permanent Migranten versuchen, ohne Fahrschein zu fahren und die Busfahrer, die Kontrollore und die Fahrgäste anpöbeln und beleidigen.

Weisen Busfahrer die manipulierten Tickets zurück, würden sie beschimpft und bedroht.“

Ein Fahrgast aus Alberoda erzählt, dass die Fahrer allein gegen Gruppen von Migranten stehen und schwerste Beleidigungen erdulden müssen. "Ich bewundere die Fahrer, weil sie trotzdem immer wieder ihren Dienst antreten", sagt er. "Ich denke, die Angst durch das, was man erlebt, muss man auch mal ansprechen."“

Oh, wer sind hier die Täter und wer die Opfer? Und, ehrlich gesagt, ich würde einen Busfahrer, der an einer Gruppe solcher Früchtchen lieber vorbeifährt anstatt sich der erwartbaren Tortur auszusetzen, eher verstehen als angebliche Schutzerflehende, die sich aufführen wie Arschlöcher, nur weil sie glauben, unsere Regeln gelten nicht für sie.

"Ich selbst wurde von ausländischen Mitbürgern mehrfach beleidigt und bedroht. Als ihre Fahrscheine nicht akzeptiert wurden, haben sie den Fahrer und die Einheimischen im Bus als Nazi-Schweine beschimpft. Man müsse uns alle aufhängen."

Von wem sie das Vokabular wohl haben? Zumindest halten sich die Grünen mit ihrem Protest sehr vornehm zurück, wenn unbescholtene Einheimische, die einfach nur ihren Job machen, von einem renitenten Mob Eindringlinge (denn wer sich so benimmt, hat jeden Status als Flüchtling, Gast oder auch nur vorübergehend Schutzbedürftigen verwirkt) beleidigt, verhetzt und sogar mit dem Tode bedroht werden.

Wir erinnern uns, Herr Tillich, nich?! Ein paar Demonstranten vor einem Bus mit angeblichen „Flüchtlingen“ sind Verbrecher und keine Menschen. Aber was sind dann aggressive Gruppen, die andere übel verhetzen und sogar mit Gewalt bedrohen? Na, finden wir da auch Worte? Oder ist das egal, weil es ja nur gegen die eigenen Landsleute geht, und was das für ein Pack ist, weiß ja eh jeder, gell?

Mehrere junge Flüchtlinge stürmten ohne zu bezahlen am Fahrer vorbei und stießen dabei auch einen Mann auf Krücken aus dem Weg, der ihnen nicht rechtzeitig ausweichen konnte.“

Haha, wie ich sage: Das Wort „Flüchtling“ wird schon lange nicht mehr als Bezeichnung für Menschen auf der Flucht genutzt, sondern als Synonym für Eindriglinge, egal wie dreist und aggressiv oder gar kriminell die sind. Nicht die Menschen stellen die Flüchtlinge unter „Generalverdacht“, sondern die realitätsverweigernde Zuerkennung dieses Status für jedes noch so kriminelle Arschloch hat dazu geführt, dass die Menschen den Beriff „Flüchtling“ generell mit jedem Südländer verbinden, vor Allem mit jenen, die auffallen. Und das tun sie leider meist negativ.

Da glauben die konstruktivistischen Klempner, mit Sprache die Realität verändern zu können, und stolpern doch immer wieder darüber, dass die Realität die Sprache verändert. Wenn man Zigeuner nur noch als Roma bezeichnen darf, dann weiß jeder, wenn man Roma sagt, ist von Zigeunern die Rede. Funktioniert auch mit Transiteuropäer. Egal. Nenne Neger nur mehr Farbige, und jeder weiß trotzdem, was gemeint ist. Funzt einfach so. Und die lernen es nicht.

"Einer steigt ein und zahlt. Dann läuft er zur Mitte und schiebt den Fahrschein durch die Gummilasche der Zieharmonikatür seinem Kumpel zu, der draußen wartet." Sagt der Fahrer etwas, werde er als Nazi tituliert. "An einen Satz erinnere ich mich gut: Nur Allah hat Recht, du bist ein Nichts."

Gut. Ohne Kommentar.
Aber das war es noch nicht, die „Freie Presse“ legt noch eins nach, denn in den regionalen Medien arbeiten ja noch Journalisten, die den Inhalt des Begriffes „Recherche“ kennen.


Bedrohung im Bus: Landkreis nennt Zahlen“

Oh. Aus Rassismus wurde inzwischen Bedrohung. Wer die vorigen Artikel verfolgt hat, weiß, warum.

Demnach wurden seit Januar 2016 keine Vorfälle angezeigt, bei denen Flüchtlinge benachteiligt worden sind.“

Keine. NULL. Aber die Grünen, siehe oben, fordern dreist und lautstark „Maßnahmen, damit sich so etwas nie wiederholt“. Fordern sie solche Maßnahmen auch dafür:

Im selben Zeitraum sind 24 Vorgänge aktenkundig geworden, bei denen Migranten Fahrer beschimpft oder bedroht haben. Es sei zu teilweise heftigen Diskussionen gekommen. Überwiegend konnten diese durch das Personal geklärt werden. In vier Fällen sei die Diskussion derart eskaliert, dass die Polizei gerufen werden musste.“

Ach nein, das interessiert die Grünen natürlich nicht.
Die haben ja auch andere Probleme, denn nachdem man sich als Angreifer selbst ins Abseits gestellt und offensichtlich mit den eigentlichen Tätern verbündet hat, verfällt man sofort in den Mimimi-ich-armes-Opfer-Modus:

Nach Berichten der "Freien Presse" über diese Vorgänge erhielten die Grünen in den zurückliegenden Tagen eine Reihe kritischer Schreiben und Anrufe, teilweise in einem beleidigenden Ton.“

Ach, sie verhetzen das ganze Land als „alltagsrassistisch“, beleidigen ehrlich arbeitende Menschen und unterstellen ihnen niederste Beweggründe, trampeln ehrabschneidend auf ihnen herum, solidarisieren sich mit beleidigenden aggressiven Kleinkriminellen und wenn ihnen dann einer die Meinung sagt, und das offensichtlich sehr zivilisiert, dann mutieren sie zu Mimöschen. Da sind sie wieder, unsere Schneeflöckchen, die austeilen was das Zeug hält, verhetzen, anklagen, herumschreien, aber wenn ihnen mal einer in den Weg tritt und den Spiegel vors Gesicht hält, müssen sie sich schnell in ihre Wohlfühlblase zurückziehen und Mandalas ausmalen, um mit der Härte der bösen Naziwelt klarzukommen.

Abschließend das Statement des Chefs der Busfahrer:

RVE-Geschäftsführer Richter sagte gestern, man dürfe in dieser Debatte nicht schwarz-weiß malen. Probleme mit Flüchtlingen konzentrierten sich auf Linien in der Nähe von Asylbewerberheimen. Schwerpunkt ist die Erstaufnahmeeinrichtung in der Kaserne Schneeberg. Auf anderen Strecken gibt es laut Richter kaum Ärger.“

Wahrscheinlich den gleichen „kaum Ärger“, den die Erzgebirgler noch aus den bräsigen Zeiten ohne bereichernde und das Leben bunter machende Flüchtlingsbunker kennen. Ach was waren das für langweilige Zeiten, als der größtmögliche Ärger von angetrunkenen Gästen aus dem FdGB-Ferienheim kam, die bei Tante Trude über den Gartenzaun kotzten.

Zum Schutz der Fahrer und der Fahrgäste gebe es in jedem Bus einen Überfall-Rufknopf, mit dem die Polizei alarmiert werden kann.“

Ein Alarmknopf schützt keinen. Das sofortige Aufgreifen und Außerlandschaffen eines jeden mit Gewalt drohenden und sich wiederholt kriminell gebärdenden „Flüchtlings“ würde einen größeren Schutz Unschuldiger vor den Kollateralschäden der Merkelschen Willkommenspolitik bedeuten als alle Alarmknöpfe in sämtlichen Bussen zusammen. Wir wissen, dass das Placebos sind, um den Pöbel ruhig zu halten und ihm vorzuspielen, die Lage wäre ernst aber nicht hoffnungslos.

"Wir haben eine Beförderungspflicht, der wir ohne Ansehen der Person nachkommen", so der RVE-Chef. "Das setzt einen gültigen Fahrausweis voraus. Wer keinen hat, kann ihn beim Fahrer kaufen. Wer das nicht macht, dem verweigern wir die Beförderung."

Richtig so. Und nur so. Und dem grünen Schneeflöckchen wünsche ich beim vorbildlichen benutzen des öffentlichen Nahverkehrs einen Busfahrer, der ihm lächelnd beim Einsteigen erklärt: „Du bist zwar ein veritables Arschloch und ich müsste dich eigentlich an den Griff zum Hinten-Mitlaufen verweisen, aber weil ich so ein rassistischer Nazi bin und du ein Weißer, lasse ich dich mal mitfahren.“


FAZIT:

Wann immer die Grünen den Mund aufmachen, wäre es rückwirkend betrachtet besser gewesen, sie hätten die Klappe gehalten. Aber das können sie nicht, weil sie die selbsterklärten Anwälte der Diskriminierten, die Kämpfer gegen Alltagsrassismus und vor Allem gegen jede Form von Realität sind, die platzen würden, bevor sie mal den Mund halten.
Und da fällt mir wieder dieser kleine Bonmot zu den Grünen ein, nur leider nicht die Quelle, aber egal:
Eigentlich müssten sie oben schwimmen, denn sie sind innen komplett hohl.
Aber sie gehen trotzdem unter, denn sie sind nicht ganz dicht.

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